Archive für März 2008

nur mal eben schnell

Schule - und Ruhe im Haus. Der Frühstückstisch ist schon seit Stunden abgeräumt, das war in den letzten 2 Wochen nicht der Fall. Geschäftiges Treiben und die Suche nach der Busfahrkarte, Brotdose, Schreibmäppchen, etc. gehört zu solch einem Tag genuso dazu wie pünktliches Aufstehen und der Blick in müde Gesichter. Keiner hat so richtig Lust, jeder wäre noch gerne etwas liegen geblieben, wenigstens noch 1 Stunde, die Stunde, die uns fehlt. Und Jana startet heute gleich mit 8 Stunden. Die Arme.

Werde mir was leckeres zum Kochen überlegen und den Kindern damit eine Freude machen.

Ach ja, die Jugend: die hatten einen schönen Samstag. Von den Hamburgern und Pommes ist fast nichst mehr übriggeblieben. Mh, gerne hätte ich noch was davon gegessen. Aber wir waren eingeladen und da gab es Melone in Schinken gewickelt, ist auch viel gesünder :-)
Am Sonntag morgen haben wir dann statt wie gewohnt zu 5, zu 10 gefrühstückt. Aus jedem Zimmer kamen mehr als nur meine 3 Kids. Das war herrlich - und dann sind wir mit 2 Autos zum Gottesdienst gefahren.

Gestern hatten wir wieder Gemeindetag mit vielen guten, bunten Salaten und viel zu guten Kuchen zum Kaffee. Heute werde ich dann wieder besser auf meine Points achten - versprochen. Habe Joghurt und frische Erdbeeren im Kühlschrank - dann klappt es besser :-)

Ich habe für gestern Mittag einen Kartoffelgratin zubereitet, den wollte ich nach dem Gottesdienst “schnell” ins  Freizeitheim bringen, in dem wir den Nachmittag verbracht haben. Tja, das war ein teurer Kartoffelgratin, denn ich war leider zu schnell für Luxemburgs Straßen.  Das hatte mich zwar sehr geärgert, aber OK, der nette Polizeibeamte hatte recht, ich war zu schnell - es soll mir eine Lehre sein, obwohl ich mich doch meistens an die Geschwindigkeiten halte. Aber in Lux. sind die noch genauer als bei uns :(
Mir bleibt nur, diesen Betrag auf meine gefahrenen Kilometer umzurechnen, die ich in den letzten 12 Monaten gefahren bin, da komme ich auf 0,0088 € pro km .  Ich bin jetzt auch erst zum 4. Mal “erwischt” worden, in 24 Jahren. 

Heute beschäftige ich mich noch mal mit dem publizieren meiner HP. Gestern Abend im Probelauf habe ich festgestellt, dass die Bilder alle nicht mit hochgefahren sind. Das sind ganz schöne Herrausforderungen für einen relativen “Neuling” Habe dadurch aber schon sehr viel über das erstellen von Homepages gelernt. Man lernt halt nie aus.

RitaN

alles anders

Wir haben Wochenende!  Das bedeutet für mich: 6 WW Treffen liegen hinter mir, die Abrechnungen dieser Treffen sind gemacht, alles ist auf der Post, die Karteikästen sind in meinem WW-Schrank, der Wocheneinkauf ist erledigt, und ich kann mich in Ruhe noch einmal im Internet umschauen, mich dem publizieren meiner neuen Site widmen und einfach nur relaxen.

Heute war ich außerdem noch auf dem TÜV und wir können jetzt beruhigt 2 weitere Jahre mit unserem Auto überall hin fahren, vor allem, da wir jetzt auch die Umweltplakette haben :-))

Peter hat mit den Kids heute endlich den Kicker aufgebaut und jetzt werden oben um die Wette Tore geschossen. Morgen kommt die ganze Jugend zu uns, nachdem sie in Luxemburg Traktate verteilen, anschließend ins Schwimmbad gehen und  sich dann bei uns zum Essen und “chillen” (so nennt man das wohl) treffen. Es gibt Hamburger und Pommes. Ich habe 30 HamburgerBrötchen gekauft und alles, was dazu gehört. Ein mal im Monat trifft sich die Jugend bei einem daheim, es wird dann gemeinsam gekocht und gegessen, und die Möglichkeit gegeben, Schulfreunde, Bekannte dazu einzuladen. Die andern Samstage treffen sie sich dann in ihrem neuen, selbst renovierten Jungendraum über unserem Gemeindesaal. Ich finde es eine wertvolle Zeit, sie geniessen es. Außerdem gibts ja auch immer ein Thema. z.Zt befassen sie sich mit der Bibel und fassen in “kurzen Sätzen” die einzelnen Bücher der Bibel zusammen.

Was ist noch alles anders? Tja, wenn ich meinen Mann Peter anschaue, dann ist da auch einiges anders. Kennengelernt haben wir uns vor fast 23 Jahren. Da trug er einen Vollbart. Als wir dann vor ca. 21 Jahren geheiratet haben, hatte er seinen Bart (einen Teil davon) für kurze Zeit ab.
Jana und Sarah waren es: sie haben sich schon zu Weihnachten 07 gewünscht, dass ihr Papa sich endlich von seinem edlen Vollbart trennt, sie kennen ihn ja nur so.  Diesen Wunsch hat er ihnen diese Woche erfüllt. Es war ein große Überraschung - erst fremd. Und jetzt: jetzt schau ich ihn mir ganz gerne, ganz genau an.
Veränderungen tun gut.

RitaN

alles weiss

Was ist das? Als ich heute morgen raus schaute, musste ich mich erst mal an das heutige Datum erinnern. Nein, die Kinder haben keine Weihnachtsferien, sie haben Osterferien und seit 1 Woche haben wir Frühling - kalendarisch.

Was mich da heute morgen mit Blick nach draußen erwartet hat, war allerdings alles andere als Frühling.

Werden heute morgen bei diesem Wetter denn überhaupt Leute zum WW Treffen kommen? Es hat gar nicht mehr aufgehört zu schneien und die Straßen bei uns waren auch noch nicht geräumt.

Ich habe mich sehr gefreut, es waren wirklich genug Leute da und wir hatten ein richtig schönes Treffen mit tollen Abnahmen. Und über DIE Neuigkeit waren alle sehr erfreut.

Auch gestern Abend haben sich viele Teilnehmer durch den Schnee nach Prüm gewagt und auch da gab es Begeisterung über “WW´s Ostergeschenk”.

Ich gestalte zur Zeit meine Homepage neu, und jetzt ist sie soweit fertig. Ein schönes Stück Arbeit liegt hinter mir. Hätt ich sie jetzt so, dass man die auch im Netz sehen kann. Ich muss mich da mal genau durchlesen. Scheint gar nicht einfach zu sein.

Nachher habe ich dann mein 3. und 4. Treffen für heute. Die Bitburger werden überrascht sein, wenn ich heute da bin, denn die Leiterin ist im Urlaub. Im Bitburger Treffen habe ich selber abgenommen und meine liebe Kollegin  besuche ich eher regelmäßig . Man kennt mich also dort und ich fühle mich auch sehr wohl. Ich freu mich auf heute abend.

Mmmmmmh, gerade kam DPD und hat leckere neue Riegel gebracht. Schon 2 habe ich gegessen und ich finde sie einfach nur sooooo lecker. Choco-Erdnuss. Leider müssen meine Prümer jetzt eine Woche drauf warten, aber in Schweich werden sie morgen alle probieren dürfen.

Jetzt noch einen leckeren Munter-Macher Latte Macciato und dann gehts nach Bitburg.

RitaN

www.eierfeier.de

Ein herzliches Dankeschön an meine Kolleginnen Heike und Beate, die die Eierfeier auch in ihrem blog haben. Auch ich habe dieses Spielchen gemacht und hatte meinen Spaß dabei.

Ja, Ostern ist in der Tat nicht das Fest des Osterhasen und Ostereier, auch, wenn diese in dieser Zeit ganz schön lecker schmecken.

Auf meinem Kalender steht ein Spruch, der es trifft: Ostern ohne Jesus ist ziemlich hohl. Dahinter steht ein aufgepackter angebissener Osterhase.

Gestern hatte ich Kinderstunde während des Gottesdienstes. Ich habe eine PowerPointPräsentation gezeigt. Darin geht es um 3 Bauarbeiter, die in einem Hochhaus in NewYork arbeiten. Irgendwann bricht unter ihnen ein Feuer aus, ihr Weg ist versperrt. Die einzigeste Hoffnung ist die Feuerwehr. Doch was ist das? Die rettende Leiter ist 2 Meter zu kurz. Der Feuerwehrhauptmann klettert die Leiter hoch, auf die oberste Sprosse und hält sich mit den Fingern gerade noch an dem Fenster fest. Es sagt zu den hilflosen Bauleuten: Ich bin der Weg. Sehr zögerlich klettern die Bauleute über den Feuerwehrmann hinweg auf die rettende Leiter. Als der letzte Mann in Sicherheit ist, stürzt der Feuerwehrmann in die Tiefe.

Er hat sich geopfert, er war der einzigste Weg in die Rettung. Genau das hat Jesus für uns getan. Wer nicht “über ihn auf die rettende Leiter klettert”, ist verloren. Das steht auch in der Bibel. Ich habe mit den Kindern noch den Vers gelernt, der in Johannes 14,6 steht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich.

DAS ist OSTERN !   Ich wünsche jedem, der das liest, frohe Ostern und die Gedanken, WAS Ostern wirklich ist.

Letzte Jahr Ostern war es sehr warm, könnt ihr euch noch daran erinnern? Ich weiß es genau, denn wir waren in Ruhpolding. http://www.gemeindeferienfestival.de/
Wir saßen sehr viel draußen, haben Sonne getankt ohne Jacken. Mit Wehmut denke ich daran zurück, weil wir eigentlich dieses Jahr wieder dort sein wollten. Heute Abend fängt das Festival dort an. Aus verschiedenen Gründen können wir dieses Jahr dort nicht teilnehmen. Das ist sooooo schade. Kleiner Trost: meine Schwestern sind dort und können uns dann berichten. Ganz sicher sind wir nächstes Jahr wieder dabei. Dieses Jahr hätten wir sicher auch die Winterausrüstung gebraucht.

Nachher bekommen wir Besuch und werden noch einen schönen gemütlichen Abend haben. Und morgen ist dann “leider” wieder Alltag, denn ich geniesse diese Tage, an denen man einfach mal zur Ruhe kommen kann.

Auf mich warten diese Woche 6 WW-Treffen, denn ich vertrete eine Kollegin. Alle, die ins Treffen kommen, erwartet eine Überraschung/Neuigkeit, die ich heute schon für 0-Points geniessen durfte.

RitaN

leise sein

Mh, was macht eine Leiterin ohne Stimme?

Ich war heute beim Arzt und es war nicht so angenehm. Am Liebsten hätte mich der Arzt in Ferien geschickt. Aber das geht nicht, leider. Auf der Internetseite für uns Leiterinnen stehen einige Beiträge von Kolleginnen, was sie machen, in solchen Fällen, wenn die Stimme versagt. Ich habe dort auch meinen “Senf” dazu beigetragen, dachte aber nicht, dass es soooo schlimm wird. Auf jeden Fall hatte ich mir vorher allerhand Lutschpastillen, etc besorgt und dann auch gelutscht. Nichst hat geholfen.

Jetzt habe ich Medikamente und muss meine Stimme schonen. Diagnose: “akute Stimmbandentzündung”. Und jetzt?

Werde mir für meine Treffen etwas überlegen, was meinen Teilnehmern Spaß macht, was interessant wird und wo sie trotzdem motiviert nach Hause gehen können. Manchmal fordert unser Job ziemlich viel Kreativität, aber da sind wir doch Profis, oder?

Außerdem habe ich nur mit lieben, netten und verständnisvollen Teilnehmern zu tun, die werden darauf achten, dass ich nicht zu viel spreche.

Gerade trinke ich heiße Milch mit Honig, vielleicht hilft das ja auch.

Leider fällt mein singen für Karfreitag und Ostern in unserer Gemeinde für mich aus, das ist wirklich schade. Und jetzt bin ich gespannt, was die Woche noch an Überraschungen bereit hält.

RitaN

Eierfarbe

Meine Einstiegsfrage der letzen Woche in den Treffen war folgende: dort laufen einige Hühner, weiße, braune und schwarze. Daneben steht ein Korb, mit aufgesammelten Eiern. Woran erkennt man, welches Ei (braun oder weiß) von welchem Huhn kommt. Viele Teilnehmer waren sich einig: weißes Huhn - weißes Ei; braunes Huhn - braunes Ei. Aber was ich mit den schwarzen? Schwarze Eier? oder kommen dort die Schokoladeneier her? (schön wärs) Nein, wir haben alle was dazu gelernt: die Farbe des Gefieders spielt keine Rolle, d.h. ein weißes Huhn kann durchaus auch ein braunes Ei legen. Erkennunszeichen: am “Ohrläppchen”. Haben die Hühner ein rotes” Ohrläppchen” dann legen sie braune Eier.
Seeeeehr interessant !!!

Ein sehr schönes Wochenende liegt hinter uns.
Meine Zugfahrt nach Mannheim war wirklich Wellness - ich durfte dort einfach nur sitzen und ruhen, brauchte nicht umzusteigen und nachdem ich 5 Std unterwegs war (mit Auto zum Zug, Zugfahrt u. 30 Min Straßenbahn) durfte ich mein gemütliches Hotelzimmer beziehen. Es war Luxus pur. Wo andere vielleicht als erstes direkt das Fernsehen anmachen, habe ich mich erst mal in mein Bett gelegt und habe tatsächlich 2 Std fest geschlafen. ich hatte es wohl nötig, bin auch gesundheitlich immer noch sehr angeschlagen.
Anschließend shoppen und ein leckeres Mittagessen beim Chinesen. Ich liebe es, einfach mal nichts zu reden und nur für mich zu sein.
Abends war dann unser Seminar. Wir lernen wirklich sehr viel und es macht unwahrscheinlich viel Spaß. Ich habe es genossen, nach 23.00 Uhr nicht mit dem Auto noch 2 Std heimzufahren, sondern bin einfach ein paar Stufen hoch und hatte dort mein Zimmer.
Morgens nach dem leckeren Frühstück hat mich dann Peter und die Kinder abgeholt und wir sind weiter nach Esslingen gefahren.
Der 75.Geburtstag meines Onkels stand auf dem Programm. Cousinen/Cousin Treffen sind immer besonders, gerade dann, wenn man sich nicht sehr oft sieht. Wir haben allerdings festgestellt, dass wir uns nächstes Jahr wohl öfters sehen werden. Es stehen ab Dezember 5 Geburtstage an, wo die Geburtstagskinder 0-en. Das wird ein lebhabftes Jahr und es werden ettliche Kilometer zu fahren sein.

Morgen startet der Alltag der neuen Woche. Die Kinder haben Ferien. Morgen früh ist Frauentreff in Luxemburg und nachmittags werde ich dann doch nochmal den Arzt aufsuchen, nachdem ich jetzt 1 Woche sehr heiser bin und keine Besserung in Sicht ist. Nicht, dass ich mit meinen Teilnehmern diese Woche in Zeichensprache reden darf.

Wie gut, dass ich am Laptop nicht viel reden brauch.

RitaN

viel zu früh

na, sowas….. meinen Wecker hatte ich auf halb 6 gestellt. Leider war die Nacht viel zu kurz und ich stehe auf. Peter dreht sich nochmal um, schaut auf die Uhr und fragt: warum denn sooo früh? ich, na, um 7 Uhr bringst du mich doch auf den Zug. Er: aber wir haben doch erst halb 5.  Nein, dass kann doch nicht sein, doch die Küchernuhr bestätigt mir das auch.

Naja, jetzt bin ich schon mal wach, also bügel ich fleißig Hemden und Blusen, packe meinen Koffer und auch den von Peter. Jetzt habe ich immer noch Zeit und werde gleich gemütlich Frühstücken und dann gehts los. Seit langer Zeit mal wieder mit dem Zug. Ich freu mich drauf, denn da kann ich ruhen.

Muss ich denn um Bewahrung beten, wenn ich das Haus verlasse? Selbst, wenn ich einen Weg mit dem Auto fahre, den ich seit 3 ein halb Jahren wöchentlich 2x fahre? Ist es dan nicht selbstverständlich, dass ich hin komme und wieder heim? Nein, ganz und gar nicht. Es ist nichst selbstverständlich und ich stelle mich auch jedes Mal unter Gottes Schutz.

Auch am Mittwoch: ich fahre aus dem WW-Treffen nach Hause, der Sturm Kerstin ist ganz schön heftig. Ich bin auf der Überholspur und vormir setzt ein Auto zum Überholvorgang an: ein vor uns fahrender LKW ist doch zu langsam, Ich beschleunige, da, auf einmal kippt der LKW Anhänger. Alles bremst, ich hoffe, dass wir da alle gut durch kommen. Der LKW kommt noch mal in die gerade Stellung, das Auto vor uns überholt. Ich frage mich: soll ich auch überholen? Langsam fahre ich an diesem wackelig fahrenden LKW vorbei. Schaue in den Rückspiegel. Einweiteres kleines rotes Auto setzt zum Überholen an, da, auf einmal: der LKW kippt in Zeitlupe um, liegt quer auf der Fahrbahn, ich beobachte alles im Rückspiegel. Wahnsinn! Und das rote Auto? Wo ist das rote Auto? Ich kann noch erkennen, wei es mit einem Schlenker auf dem Seitenstreifen zum stehen kommt. Langsam setze ich meine Fahrt fort, weil ich zum Anhalten auch schon zu weit entfernt war.

Ganz deutlich habe ich Gottes Bewahrung erleben dürfen und wieder einmal ist es mir ganz bewusst geworden: es ist nichts selbstverständlich. 

RitaN

100 Points ?

Schön ist es, wenn man Sonntags zum Mittagessen eingeladen wird. Ich geniesse es und auch die Gepräche bei Tisch, einfach die Gemeinschaft.

Gestern waren wir eingeladen, es ist schon öfters etwas dazwischen gekommen, aber gestern hat es dann gepasst. Der junge Mann, der uns zu sich eingeladen hat, hatte selber gekocht. So lange ist er noch nicht von daheim ausgezogen und er findet so ganz prima den Weg in die Selbständigkeit. Ich fand es so nett, er hat sogar Menüpläne auf jeden Teller gelegt. So konnte ich mir die Points in etwa vorher ausrechnen: Kartoffelpüree, Sauerkraut und: Mettwürstchen, Fleischwürstchen und Schweinebauch. Na…. da konnte ich die Wurst und den Schweinebauch von meinem Teller ganz unbemerkt auf Peters Teller legen :-)  Aber dann, der Nachtisch : es gab Mousse au Chocolat. Vorportioniert, jeder ein “Trinkglas” voll. Ich glaube, ich habe Schokolade für 1 Jahr genug. Zum Glück war der Spaziergang anschließend unfreiwillig länger als geplant, weil wir etwas vom Weg abkamen. Ich habe aber jeden Schritt mehr genossen.

Als Mitbringsel habe ich ihm unser WeightWatchersBasis Kochbuch geschenkt, worüber er sich riesig gefreut hat, denn er bringt sich gerade das Kochen irgendwie auch selber bei. Vielleicht gibts bei der nächsten Einladung dann “WW-Light” für uns zu essen.

Jana und Tobi kamen gestern abend auch total begeistert heim. Es war sicher nicht das letzte Seminar, dass die beiden mitgemacht haben. Es ging unter anderem um Kommunikation, die 5 Sprachen der Liebe, um kleine Geschenke (die nicht immer was kosten müssen), und eine Liebeserklärung sollten sie dem Partner auch machen. Außerdem waren sie auch nicht die Jüngsten und hatten eine wertvolle Zeit.

Diese Woche gibts Ferien für Jana und Sebastian, heute hat Sebastian Wandertag, sie fahren nach Trier. Für Jana ist morgen Wandertag oder ich nenne es mal: Wanderflug. Denn sie starten vom Flughafen Hahn aus für 30€ nach London und kommen nach 24 Std auch wieder zurück. Sie ist sehr aufgeregt, sie ist noch nie geflogen. Ob ich mir Sorgen mache, wegen dem Flug? Nein, ich lege diesen Ausflug ganz in Gottes Hand, gebe alles an Ihn ab, und vertraue auf Ihn, er wirds wohl machen.

Sarah hat mündliche Probezeitprüfung (Ausbildung Krankenschwester) am Mittwoch und ist total nervös und aufgeregt. Sie wurde noch nie mündlich geprüft.

Am Freitag werde ich dann auch mal mit dem Zug nach Mannheim fahren und hoffe, dass dann niemand streikt und ich in Ruhe durchkomme.

Ja, diese Woche ist was los, jeden Tag etwas anderes

RitaN

bin wieder da :-))

Die Grippe hat mich wirklich schlimm erwischt. Bis Montags hatte ich Fieber, dann bin ich auch zum Arzt. Mit gutem Antibiotika konnte ich dann ab Dienstag wieder in den Treffen sein. Mein Hausarzt wollte mir eine Krankmeldung ausstellen, aber wem sollte ich die geben? Meinen Kindern? Peter? Meinen Teilnehmern? Das ist der Los selbstständigen Hausfrauen. Ich habe dann zwischen meiner Arbeit immer viel geruht (musste das meinem Arzt versprechen), meine Hausarbeit liegen lassen und wirklich nur das Nötigste gemacht. Ich hätte in der Zeit lesen können, oder im Internet surfen, oder eben blog schreiben, aber nichts ging - nichts hat mich begeistert - eben richtig krank.

Nun ja, jetzt ist die WW Woche fast um, meine Abrechnung ist gemacht und dann werde ich wohl auch zum Wochenende wieder richtig fit sein. Heute Nachmittag muss ich dann auch nochmal nach Mannheim auf mein Seminar, dass ich mit WW-Kolleginnen bis in dem Mai 14 tägig besuche. Heute wird es schlimm werden, denn wir haben die Nachricht bekommen, dass eine liebe Kollegin von mir, die auch dabei war, letzte Woche verstorben ist. Das ist wirklich schlimm, traurig und unfassbar.

Leben und Tod liegen so nah zusammen und es ist wichtig, sich im Leben die Frage zu stellen: “Wo will ich die Ewigkeit verbringen?” Denn mit dem Tod ist das Leben nicht vorbei, es geht dann erst richtig los. Ich habe die Hoffnung und die Gewissheit, dass ich meine Ewigkeit bei Gott verbringen werde, aber wieviele Menschen haben Angst vor dem Tod, wissen nicht, wie es weiter geht und ihnen fehlt diese Gewissheit. Jesus sagt in Johannes 14,Vers 6: “ICH bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich”. Ich möchte mein Leben so führen, dass ich ein Hinweis bin auf Jesus und die Menschen in meiner Umgebung sehen, dass es Hoffnung in Jesus gibt.    

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Um meine Stimme zu schonen haben wir in kleinen Gruppen in allen Treffen “Stillstände” in der Abnahme “bearbeitet”. Es war wirklich sehr interessant, was da so alles raus kam und ich wünsche mir, dass meine Teilnehmer dadurch einfach lernen, gelassener zu werden in diesen Situationen und  nicht aufgeben. Eine Teilnehmerin hat ein tolles Beispiel gebracht, das mir sehr gut gefällt:

Wenn man auf dem Weg in den Urlaub in einen Stau gerät, dreht man nicht um und fährt nach Hause, nein, man bleibt eben stehen, und wartet, bis sich der Stau auflöst und es weiter geht. So ist es !!!    (ich hoffe, dass ich nicht im Stau stehe, wenn ich nachher nach Mannheim fahre)

Jana und ihr Freund Tobi sind auch unterwegs. Beide haben sich frei genommen und fahren nach Bamberg (*hinter Würzburg*). Peter und ich haben beiden ein Wochenende geschenkt, das von TeamF geleitet wird: befreundete Paare. Sie hoffen, dass sie nicht die Jüngsten sind. Peter und ich haben auch schon öfters Seminare von TeamF mitgemacht und es ist für unsre Beziehung zueinander wirklich nur gut gewesen, es hat uns gut getan. Nicht umsonst können wir mit Stolz und Dankbarkeit sagen:  wir sind immer noch sehr glücklich seit 20 1/2 Jahren (29.2.) verheiratet. Eine gute Ehe ist nicht selbstverständlich, sondern manchmal sogar “harte” Arbeit. Und die lohnt sich!

RitaN

Lieferschwierigkeiten

Jetzt habe ich dann auch meine 2 dollen Tage hinter mir. Während einige Teilnehmer an die Waage kommen und sagen: “Ich kann heute leider nicht zum Treffen bleiben, ich bin sooo krank”, hat es mich jetzt auch voll erwischt. Am Donnerstag bin ich schon mit Fieber wach geworden und habe den Vormittag im Bett verbracht. Aber wie schaff ich es am Nachmittag und Abend meine 2 Treffen zu halten? Zum Glück gibt es Medizin, also hab ich Peter in die Apotheke geschickt. Das Medikament, welches ich gerne wollte, hat Lieferschwierigkeiten, zur Zeit nicht zu bekommen. Etwas Vergleichbares mit Müdigkeit als Nebenwirkung wollte Peter mir dann aber auch nicht mitbringen, weil ich ja am Abend noch arbeiten musste. Er hat dann etwas anderes mitgebracht. Und damit habe ich mich gut versorgt. Ich hatte Sebastian und Jana als Mitarbeiter dabei, so war auch das Aufbauen und Abräumen ganz leicht gemacht. Von dem gestrigen Tag habe ich dann so leider gar nichts mitbekommen. Ich habe ihn komplett verschlafen, hatte Fieber und habe nur Tee und nach mittags ein Griesbrei gegessen. Da geniesst Mama es, wenn die Kinder schon groß sind. Denn ich bekam meinen Tee gekocht, der Griesbrei wurde mir ans Bett gebracht, Sarah und Sebastian haben meinen Wocheneinkauf gemacht (der ist Freitags immer dran) und Jana hat die Küche geputzt. ZUm Mittag hatten sie sich Döner mitgebracht, weil die Küche kalt blieb, aber so wissen sie sich zu helfen.

Noch nicht einmal Interesse am LapTop hatte ich, das heißt schon was.

Heute geht es schon wieder etwas besser. Meine Stimme ist wieder da, das Fieber weg und ettlich Kilos :-))  auch. Das wird ja leider nicht so bleiben, weil ich ja wieder etwas mehr Apetitt habe, schade.

In den Treffen diese Woche hatten wir sehr viel Spaß. ich habe meinen Teilnehmern eine Bewegungsgeschichte vorgelesen. Beim Thema Bewegung kommt ja nicht immer Begeisterung an. Klar, wir wissen: Bewegung macht fit und flexibel; aber wie schafft man es denn auch, diese in den Alltag einzubinden. Wir hatten sehr viele Auszeichnungen zu feiern: eine 50 PfundUrkunde, 10% Abnahmen, ettliche Sterne, die man pro 3 kg Abnahme bekommt, darunter waren sehr viele mit dem 7.Stern, Goldmitglieder und auch Teilnehmer, die Wunschgewicht erreicht haben. Was haben diese Teilnehmer denn  alle gemeinsam? Sie planen Bewegung in Ihre Abnahme ein. Ob das jetzt walken ist oder der Stepper abends vor dem Fernsehen. Da brauch ich eigentlich nichts weiter zu Bewegung erzählen… Die Treffen waren eine Runde Sache.

RitaN

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