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7.3.2008 von admin.
Die Grippe hat mich wirklich schlimm erwischt. Bis Montags hatte ich Fieber, dann bin ich auch zum Arzt. Mit gutem Antibiotika konnte ich dann ab Dienstag wieder in den Treffen sein. Mein Hausarzt wollte mir eine Krankmeldung ausstellen, aber wem sollte ich die geben? Meinen Kindern? Peter? Meinen Teilnehmern? Das ist der Los selbstständigen Hausfrauen. Ich habe dann zwischen meiner Arbeit immer viel geruht (musste das meinem Arzt versprechen), meine Hausarbeit liegen lassen und wirklich nur das Nötigste gemacht. Ich hätte in der Zeit lesen können, oder im Internet surfen, oder eben blog schreiben, aber nichts ging - nichts hat mich begeistert - eben richtig krank.
Nun ja, jetzt ist die WW Woche fast um, meine Abrechnung ist gemacht und dann werde ich wohl auch zum Wochenende wieder richtig fit sein. Heute Nachmittag muss ich dann auch nochmal nach Mannheim auf mein Seminar, dass ich mit WW-Kolleginnen bis in dem Mai 14 tägig besuche. Heute wird es schlimm werden, denn wir haben die Nachricht bekommen, dass eine liebe Kollegin von mir, die auch dabei war, letzte Woche verstorben ist. Das ist wirklich schlimm, traurig und unfassbar.
Leben und Tod liegen so nah zusammen und es ist wichtig, sich im Leben die Frage zu stellen: “Wo will ich die Ewigkeit verbringen?” Denn mit dem Tod ist das Leben nicht vorbei, es geht dann erst richtig los. Ich habe die Hoffnung und die Gewissheit, dass ich meine Ewigkeit bei Gott verbringen werde, aber wieviele Menschen haben Angst vor dem Tod, wissen nicht, wie es weiter geht und ihnen fehlt diese Gewissheit. Jesus sagt in Johannes 14,Vers 6: “ICH bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich”. Ich möchte mein Leben so führen, dass ich ein Hinweis bin auf Jesus und die Menschen in meiner Umgebung sehen, dass es Hoffnung in Jesus gibt.
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Um meine Stimme zu schonen haben wir in kleinen Gruppen in allen Treffen “Stillstände” in der Abnahme “bearbeitet”. Es war wirklich sehr interessant, was da so alles raus kam und ich wünsche mir, dass meine Teilnehmer dadurch einfach lernen, gelassener zu werden in diesen Situationen und nicht aufgeben. Eine Teilnehmerin hat ein tolles Beispiel gebracht, das mir sehr gut gefällt:
Wenn man auf dem Weg in den Urlaub in einen Stau gerät, dreht man nicht um und fährt nach Hause, nein, man bleibt eben stehen, und wartet, bis sich der Stau auflöst und es weiter geht. So ist es !!! (ich hoffe, dass ich nicht im Stau stehe, wenn ich nachher nach Mannheim fahre)
Jana und ihr Freund Tobi sind auch unterwegs. Beide haben sich frei genommen und fahren nach Bamberg (*hinter Würzburg*). Peter und ich haben beiden ein Wochenende geschenkt, das von TeamF geleitet wird: befreundete Paare. Sie hoffen, dass sie nicht die Jüngsten sind. Peter und ich haben auch schon öfters Seminare von TeamF mitgemacht und es ist für unsre Beziehung zueinander wirklich nur gut gewesen, es hat uns gut getan. Nicht umsonst können wir mit Stolz und Dankbarkeit sagen: wir sind immer noch sehr glücklich seit 20 1/2 Jahren (29.2.) verheiratet. Eine gute Ehe ist nicht selbstverständlich, sondern manchmal sogar “harte” Arbeit. Und die lohnt sich!
RitaN
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