Wunder
bevor ich am Freitag um 6.00 Uhr Richtung Zahnarzt gefahren bin, habe ich Peter gesagt: “lieber würde ich 2 Maissilos alleine zumachen, als heute da hinzufahren”.
Im Auto auf dem Weg nach Siegen begleitete mich Lobpreismusik. Ich kann beim Hören und mitsingen schön abschalten und das Fahren wird mir so zum Gewinn.
Gegen 7.00 Uhr wurde es langsam hell und Gott beschenkte mich mit einem wunderschönen Sonnenaufgang. Da kam mir dann auch gleich das Lied in den Sinn: ein neuer Tag beginnt, und ich freu mich, ja ich freue mich…….. Mh, ich freue mich?! Ja, über den Sonnenaufgang und das Wissen: Jesus ist jetzt bei mir und er steht mir bei.
Von Siegen ging es dann weiter nach Wuppertal, dort wurden wir schon erwartet - alles war irgendwie vorbereitet. Erst kam ich in den einen Raum zur Betäubung, dann in den OP Bereich, dann ging es los: es war 12.00 Uhr. Normal liege ich sehr angespannt beim Zahnarzt, am Freitag war es anders - total entspannt. Von dem Eingriff spürte ich nicht viel und nach 20 Minuten war alles vorbei.
Ich erwartete Schmerzen - aber es kamen keine; Ich rechnete mit einer dicken Backe - da kam auch keine.
Als die Narkose und das taube Gefühl nach ein paar Stunden weg war - ich spürte immer noch nichts.
Für mich ist es ein Wunder, von Gott geschenkt, dass alles so gut gelaufen ist. Ich bin Jesus dankbar für dieses Erlebnis.
(und ich habe jetzt keine Angst mehr vor Implantaten, eher vorm Bohren
RitaN (mit einem strahlenden Lächeln
)