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30.5.2009 von admin.
16 kg Pommes, 6 kg Gulasch-Fleisch, 70 Bratwürstchen, 10 kg Kartoffeln, 8 kg Nudeln, 18 Pakete Gouda, 26 Pizza-Fertigteige, frische selbstgekochte Erdbeermarmelade, Nuss-Creme, Kabapulver, Mehl, Zucker, Hefe, Essig, Öl, Eier, und natürlich 15 kg Äpfel, 6 Schalen Pfirsiche, 2 große Melonen, 5 kg Möhren, Paprika, Schokolade, Salatgurken, Tomaten und 28 Köpfe Salat, natürlich darf der Thermomix nicht fehlen, jede Menge Gewürze, ein paar leckere Backrezepte und 2 Schürzen…… das und sicher noch einige mehr ist schon gekauft, eingepackt, eingeräumt und verplant.
Jetzt packe ich noch mein Köfferchen. Und dann kann es auch schon bald losgehen.
Sicher sind die angemeldeten Kids genauso aufgeregt wie ich, aber eben anders. Das Wetter verspricht ein wirklich tolles Wochenende und so können wir vieles draußen machen.
Und da mein Rücken die vielen schweren Pfannen und Töpfe
, auch das Spülen in der großen tiefen Spüle
noch nicht mit macht, freue ich mich besonders, dass mir Sebastian und sein Freund Eric in der Küche helfen. Mit 2 so tollen Jungs geben wir sicher ein prima Küchenteam ab. 
Das wird sicher cool.
Und ganz nach dem Thema in den Treffen für nächste Woche, läuft das Kochen für die 51 Leute am Wochenende auf jeden Fall nach gut ausgearbeitetem Plan.
das sind nur 2 von 5 Einkaufswaagen
RitaN
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28.5.2009 von admin.
Das war eine WW-Woche! So vielseitig und abwechslungsreich wie eine Gemüsesuppe.
Am Montag konnte ich das Auto für die Bollendorfer Treffen bei 28°C packen. Wichtigstes Utensil dabei: ein Ventilator, denn in meinem Raum ist es noch heißer. Es ist ein wunderschöner heller Treffenraum mit viel Platz. Allerdings gibt es Dachfenster und eine große Fensterfront Richtung Süden (wohin denn sonst :-D). Was der größte Nachteil dieses Raumes ist: es geht 2x 3 Stufen hoch, dann 2x 17 Stufen hoch und dann noch mal 5 Stufen runter.
Meine Mitarbeiterin ist in Ferien, Jana hat länger Schule und kommt pünktlich zur Servicezeit. Heißt für mich: mind. 10 mal Treppe hoch, Treppe runter, alles schleppen,
aufbauen, frisch machen, umziehen und mit einem Lächeln die Teilnehmer begrüßen.
Diese saßen dann auch sich Luft zufächernd vor mir, denn wir hatten mittlerweile 31°C. Trotz allem, wir hatten viel Spaß im Treffen und einen guten Austausch.
Am Dienstag war dann wärmere Kleidung angesagt und zwischen heftigen Regenschauern konnte ich in Prüm schnell das Auto ausräumen. (wenne es nur die Handtasche wäre)
Mittwoch morgen dann: 8°C, die Heizung in unserem Raum war schon an, es war angenehm.
Auch da waren die Treffen so richtig schön. (am Dienstag natürlich auch)
Als ich dann endlich mit dem Schlüssel ankam, standen natürlich auch schon die ersten Teilnehmer vor der Türe. Jetzt war schnelles Ausräumen, Aufbauen, und Wirken dran. Normal brauchen wir ca 1 Std zum Aufbau, diese Zeit hatten wir nicht. Es hat aber geklappt und mit etwas Verspätung konnte ich dann auch mit Wiegen anfangen. Astrid und ich wären aber eher für eine erfrischende Dusche gewesen. Di größte Entschädigung saß dann in meinem Treffen: Eine neue Teilnehmerin outete sich als Kräuterspezialistin, die sogar Wildkräuterwanderungen macht. Und da das genau unser Thema war, gab es soooo viele tolle Ideen und Beiträge.
Der SuperGau dann gestern in Bitburg: Ich wollte gerade aus dem Haus, hoch motiviert und voller Tatendrang ins Treffen. Mein Handy klingelt, es war meine Mitarbeiterin: “Rita, wir kommen nicht in den Raum, die Außentür ist zu und keiner ist da” (na prima!) Ich den Eigentümer angerufen: “Ich kann nicht kommen, bin in Trier” (na toll !) Aber er hat noch eine Lösung: Irgendwo in Bitburg gibt es noch einen Schlüssel. Ich bin dann gleich dahin gefahren, leider war der Besitzer des Schlüssels in einer Besprechnung. Also musste ich warten. Meine Mitarbeiterin Astrid wartete vor dem Treffenraum.
Das war so das i-Tüpfelschen, die Prise Petersilie und das Gänseblümchen als Deko als schöne Krönung für die Woche.
Wenn ich nachher von der Krankengymansatik
zurück komme, und die Abrechnung und die Inventur (denn ich konnte diese Woche zusammen mit Astrid, oder allein jede WW-Broschüre, Chipstüte, Riegel, BonBon, Buch, etc….. zählen; 2x im Jahr abe wir Inventur, und die fiel leider gerade in meine sehr bewegte Woche) fein säuberlich in die Umschläge stecke, dann mache ich den Deckel auf diese “bunte Gemüsesuppe” und widme mich der nächsten Herausforderung:
Einkaufen
, Planen und organisieren für die Kinderfreizeit am Wochenende: Kochen für mittlerweile 51 kleine und große Leute an 3 Tagen.
Aber jetzt gibts erst mal ein gemütliches Frühstück und einen guten Kaffee mit Peter.
RitaN
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22.5.2009 von admin.
…. und Ersatzteile für den Wender in der Werkstatt abholen und wieder zurückbringen, umtauschen, da Mann Frau die falschen mit gibt und Frau der richtige Blick für die richtigen Teile fehlt
// ach ja, und zwischendurch das Gästezimmer richten, um den 2 Übernachtungsgästen für heute Nacht ein zu Hause zu geben ….
RitaN
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22.5.2009 von admin.
Menü Plan und Einkaufszettel und Arbeitsplan schreiben für die Kinderfreizeit an Pfingsten, auf der ich für Kids und Mitarbeiter koche (insges. 48 Esser :-) ) // da zu heute noch im Geschäft die Preise vergleichen, um zu wissen, wie viel ich nächsten Donnerstag und Freitag brauche und verbrauchen kann, // einkaufen für die Männer und uns , wir machen heute und morgen Silo // Abrechnung meiner WW-Woche // auf den Monteur warten, weil die Spülmaschine mal wieder streikt // die Wäschespinne mit neuer Leine bespannen und Bettwäsche waschen – bei der Luft heute ist die im Nu trocken // und wenn ich dann noch Lust und Muße und Ideen habe, den Newsletter schreiben, da ich morgen wegen Arbeit auf dem Hof nicht dazu komme // heute Abend noch mal Mitarbeiter Treffen für die Freizeit
ja, das wird mein Freitag sein – ich bin gespannt, was ich bis heute Abend alles erledigt habe
RitaN
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21.5.2009 von admin.
Es ist noch nicht so lange her, da haben wir Jesu Tod und Auferstehung gefeiert, Karfreitag und Ostern.
Heute dann das nächste Ereignis: Christi Himmelfahrt.
Darüber steht in der Apostelgeschichte 1 Vers 9-11:
Und Jesus wurde vor ihren Augen in den Himmel aufgehoben und verschwand in einer Wolke. Während die Apostel ihm nachschauten, standen plötzlich zwei weiß gekleidete Männer bei ihnen. Sie sagten: »Männer aus Galiläa, warum steht ihr hier und starrt zum Himmel? Jesus ist von euch fort in den Himmel geholt worden. Eines Tages wird er genauso wiederkommen, wie ihr ihn habt fortgehen sehen!«
Und das ist sicher
Jesus kommt wieder – bist du bereit, ihm zu begegnen? Ich würde es mir wünschen.
RitaN
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18.5.2009 von admin.
Heute Morgen war ich mal wieder beim Arzt:
„Sie müssen viel trinken“. Ich: „Ich trinke viel, so 1,5 – 2 Liter“ (ich stehe auf die 8 Fit-Formeln und achte nicht nur bei meinen Teilnehmern auf das Einhalten)
Er: „ Viel fängt erst ab 2 Liter an“ 
Nun ja, jetzt weiß ich Bescheid: ärztlich verordnete Trinkmenge in meinem Fall > 2.
Ich habe mir direkt eine handliche 1 Liter Flasche gekauft, dazu eine gute Teemischung. Wenn ich es schaffe, 1 Liter unterwegs zu trinken (zwischen den Treffen und im Auto) und 1 Liter zu Hause (während der Arbeit am PC, dem Kochen, und so) und ich den Kaffee zum Frühstück und die 2 Gläser Wasser zum Mittag dazu zähle, komme ich locker auf mehr als 2 Liter.

RitaN
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17.5.2009 von admin.
Hauptthema waren die Beziehungen.
Beziehung hat etwas mit Ziehen zu tun.
Zwei Beziehungspartner stehen in Kontakt miteinander. Jede Bewegung, die eine Person macht, hat einen Einfluss auf die andere Person.
Beziehung ist nicht starr, sie dehnt sich, sie hat etwas mit dem Leben zu tun.
Beziehungen sind sehr wichtig! Unser Schöpfer hat es so eingerichtet, dass wir Beziehungen brauchen. Wir kommen sonst im Leben nicht zurecht.
Gott will Beziehung – die Beziehung zu mir. Es liegt IHM sehr viel an der Beziehung zu mir, zu uns Menschen, Und wenn meine Beziehung zu Gott funktioniert, wenn diese Beziehung „intakt“ ist, dann funktionieren auch meine anderen Beziehungen.
Eine wunderschöne Präsentation über Beziehung findet man unter: www.e-water.net und dann auf „Liebesbrief von Gott“ klicken.
RitaN
Beziehungen; die haben wir auch gemeinsam erlebt :-) Wir hatten sehr viel Spaß und haben die gemeinsame Zeitsehr genossen. Hier ist “unsre Manschaft” beim Entdecken von Bärlauch
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16.5.2009 von admin.
Wenn wir früher zum Kindergeburtstag eingeladen haben, kamen die kleinen Gäste so gegen Nachmittag
. Alle ganz aufgeregt und von den Mama´s gebracht. Es gab Spiele, Wasserschlachten, Schnitzeljagd, Scalter-Rennen, Spielen im Stroh, Seifenblasen, und einfach nur Action. Zwischendurch gab´s Muffins, Kuchen, Pommes, Hamburger, Pizza, Limo, Süßes, Schokoküsse. 
So gegen 19.00 Uhr wurden die Kids abgeholt, dann hieß es für das aufgedrehte Geburtstagskind erst mal „runter kommen von den Touren“. Wenn dann irgendwann dieser schöne Tag mit dem „ins Bett gehen“ beendet wurde, hieß es für mich: Spuren beseitigen und Beine hoch legen.
Kindergeburtstage waren immer ein besonders Highlight und sind es immer noch.
Nur eben anders: Das Lieblingsessen zum Mittagessen gibt es immer noch: heute Burritos.
Die aufgeregten Gäste werden nicht mehr nur nachmittags von den Mama´s gebracht, sondern kommen zum Teil schon selber angefahren, aber erst abends. Der Programmpunkt mit den Spielen hat sich etwas geändert, es gibt Musik, der Fußballkicker steht schon parat, und dann einfach nur „gemütliches Beisammensein“, was auch immer die Jugend darunter versteht.
Zum Essen machen sie sich selber was, es gibt Pizza aus dem Alfredo, ich bring die Zutaten runter, rolle die Teigplatten aus,
den Rest machen sie selber.
Abgeholt wird heute von den Gästen auch keiner mehr, morgen “früh” erwarten wir alle zum Frühstück oben ![]()
Und wo letztes Jahr 16 Cheeseburger auf Sebastians Geburtstagstisch lagen, standen heute morgen 17 Tuben Styling-Gel um die Kerzen , die Karten und die Geschenke. (ein wichtiges Utensil in diesem Alter, um in den Tag zu gehen
)
Heute morgen ist die Musikanlage schon in die leere Einliegerwohnung gewandert.
„Mama, hör mal, so ist die Musik heute abend. Ist doch in Ordnung, oder?“
Ich stehe in der Küche und brauche mich zum Hören gar nicht anzustrengen. 
Unser Schlafzimmer ist genau über der Wohnung.
„Aber Mama, es ist ja nur einmal im Jahr“
Ich: „Mit einem Glas Wein als Betthupferl
und Oropax werden wir sicher nichts mehr hören, ist ja nur einmal im Jahr, sonst suchen wir uns eine ruhigere Herberge“
RitaN
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6.5.2009 von admin.
Morgen um diese Zeit bin ich schon fast über alle Berge, denn “alle Jahre wieder”……
Morgen um 9.00 Uhr gehts los, da fahre ich mit 8 Frauen unserer Gemeinde und meiner Mutter in die Schweiz. Dort findet “alle Jahre wieder” ein Frauenwochenende statt. Und das ist immer richtig schön. Die Auszeit tut gut. (”sich wichtig nehmen”)
Verschiedene Frauen referieren an diesem Wochenende über das Thema: “Frau sein- in Beziehungen leben, aus biblicher Sicht”.
Es werden Workshops angeboten und natürlich gibt es auch viel Zeit für Ruhe, Natur und um die Berge zu genießen. So gibt es neben guter Schweizer Kost (Bircher Müsli, Appenzeller Käse und vielem mehr) auch geistige Nahrung.
Von meinen Teilnehmern weiß ich, dass man dort im COOP viele WW Produkte kaufen kann, da werde ich mal ein Auge drauf werfen. In der Nachbarschaft gibts eine Bäckerei, die Schweizer Schokolade selber herstellt und den besten Hefezopf verkauft, dazu auch Bärlauchbrot und andere Leckerein.
Eine Erfolgsgewohnheit heißt: Kontrolle behalten - ich hoffe, das gelingt mir.
Am Sonntag bin ich dann wieder daheim -
OK, ich bin dann mal weg (bis Sonntag Abend)
RitaN
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5.5.2009 von admin.
Mh, was mach ich denn jetzt?
Ich sollte mich langsam fertig machen, um ins Prümer WW-Treffen zu fahren.
Aber gerade hat mir der Briefträger Heikes Buch gebracht und eigentlich will ich das jetzt lesen. 
RitaN
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