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1.12.2009 von admin.
Meine arme (aber super tolle) Mitarbeiterin von gestern Abend.
So wurde sie gestern mehrmals gefragt: “Was hat denn Frau Nafziger am Sonntag gegessen? Das möchte ich auch gerne haben.” Mh, muss sie darauf eine Antwort wissen? War sie bei mir zu Hause? Habe ich ihr davon berichtet?
Nein, nicht direkt. Aber im Newsletter hatte ich geschrieben, dass ich während dem Tippen die leckeren neuen Erdnussflips genieße.
Ja, sie sind wirklich lecker und genau danach fragten viele meiner Teilnehmer. Leider hatte ich nicht für jeden eine Tüte :-( Sandra kam noch zu Beginn des ersten Treffens zu mir und fragte: “Was sollen wir tun, es ist zu wenig da?” Und dann entschlossen wir uns, auch den Anteil vom 2. Treffen dazu zu legen, weil dieser Anteil auch zu wenig für die 2. Gruppe gewesen wäre.
Huch, die Entscheidung fiel schon schwer. Und noch eh die Teilnehmer des 2. Treffens kamen, waren von Apfelchips und Erdnussflipsnur noch Krümel auf der Tischdecke übrig.
Ich verspreche den 2. Teilnehmern, dass sie für nächste Wocheganz sicher genug haben (ich habe gerade bestellt)
Und so verrate ich auch nicht, wie lecker der gerade gelieferte neue Choco Cookie Riegel schmeckt, nicht, dass meine andern 3 Mitarbeiter heute und morgen vor gleichen Herausforderungen stehen.
Ich finde allerdings, er ist die 3 PP´s auf jeden Fall wert
und werde ihn auch direkt nachbestellen.
RitaN
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1.12.2009 von admin.
Heute kann ich ausschlafen, und auch zum Frühstück brauchen wir uns nicht zu beeilen. Wir haben heute Zeit, denn der Gottesdienst, der sonst immer um 10.00 Uhr beginnt, ist heute um 15.00 Uhr, weil wir Advendtsfeier am Nachmittag haben mit Kaffee, Plätzchen und Kuchen. Ich genieße es, mich im Bett noch mal umzudrehen und mich richtig in die Decke einzukuscheln.
Da höre ich draußen den Traktor. Immer, wenn ich den höre, weiß ich: Peter kommt in den nächsten 15 Minuten ins Haus zum Frühstück. Es wäre schön, wenn dann wenigstens der Kaffee schon durchlaufen würde.
Als ich aus dem Schlafzimmer komme, wundere ich mich, dass im Haus überall Licht brennt, auch der Tisch ist schon gedeckt. Und so langsam komme ich zu mir:
Ich habe vollkommen verschlafen, habe den Wecker gestern abend nicht gestellt und in meinem Traum hatten wir schon Sonntag.
So habe ich heute nicht am Frühstückstisch gesessen, und konnte Jana und Sebastian nicht in ihren Tag verabschieden.
Oh wei, bin ich jetzt eine Rabenmutter?
Aber da die beiden wissen, wo Brot, Nutella, Milch, Messer, Brettchen und die Wurst stehen, beide einen Wecker haben und auch wissen, wann sie aus dem Haus müssen, brauche ich mir kein schlechtes Gewissen zu machen. Ihr Tag hat sicher pünktlich angefangen.
Sarah hat ihren Tag noch komplett vor sich und durfte auch länger schlafen. Sie hat heute Ihre erste Nachtschicht und ist schon sehr gespannt auf das nächtliche Treiben auf Station.
Und weil heute nicht Sonntag ist, sitze ich jetzt über der Abrechnung von den Treffen gestern abend, sortiere die Karteikarten wieder ein und bereite mich auf das Treffen heute abend in Prüm vor.
RitaN
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