Archive für April 2010

Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens

Diesen Spruch ” Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens” habe ich heute morge im Internet gelesen.

Wie wahr er auf einmal wird und welche Bedeutung er auf einmal bekommt. Das Leben bleibt plötzlich stehen, die welt hört auf, sich für einen Moment zu drehen, der Hals schnürt sich einem zu und es fehlen die Worte.

Gestern sprachen wir noch über die großen Steine, die uns im Weg liegen. Und heute , gerade in diesem Moment liegt genau so ein großer Stein genau vor uns.

Wir sind geschockt und ich weiß gar nicht, wie ich meine Gedanken in Worte fassen kann.

Sebastian kommt heute früher aus der Schule nach Hause. Er hat eine schreckliche Nachricht und Unterricht war heute nicht möglich.

Ein junges Leben, das gerade erst begann, ist gestern durch einen Motorradunfall beendet worden.  Ein Klassenkamerade von Sebastian, gerade mal 17 Jahre, seit 4 Tagen den Führerschein……..

So schlimm das alles ist, mir kommen die Gedanken, dass wir es nicht in der Hand haben, wie lange unser Leben geht. Aber wir haben es in der Hand, wo wir die Ewigkeit verbringen.

Jesus sagt: Kommt her!

Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens.

RitaN

Steine, Lieblingsplätze, Sonne, und Kraft

Ein wunderbares Wochenende liegt hinter uns. Es war so schön, so wertvoll und tut so gut.

Wir durften Kraft tanken für den Alltag, aus Gottes Wort Mutmachendes hören, lesen und erarbeiten.

Was erwarten wir, wenn wir unsere Kinder rufen: “Komm mal her” ?  Ja, wir erwarten, dass sie hören und kommen.

Jesus sagt ganz einfach:  “Kommt her”.  Und wer dieser Einladung folgt, der findet Ruhe, Kraft und ewiges Leben.

Wir sprachen über Steine, große Steine.   Als Maria am Ostersonntag Morgen zu Jesu Grab ging, um nach dem Leichnam zu schauen, machte sie sich Gedanken darüber, wie sie als Frau den großen Grabstein weg bekommt.  Als sie zum Grab kommt, ist der Stein schon weg.

Wie wunderbar:  Dinge, die wie große Steine vor uns liegen, wie z.B. Aufgaben,  Situationen, Ereignisse, oft unüberwindbar……. dies will Jesus uns aus dem Weg räumen. Er hilft unsdabei, und der Stein ist zur Seite gerollt.

Wir sprachen über Lieblingsplätze und es hat mich erschreckt.  Ich habe keinen Lieblingsplatz!  Keinen Platz, wo ich absolut zur Ruhe komme.  Am Schreibtisch…… ist das schlecht. Am Sessel…… ich schau auf die Spülmaschine, den Staub auf den Schränken……. auch schlecht.  Im Schlaftzimmer schaue ich auf den Wäschekorb und vor dem Haus im Liegestuhl müsste ich Peter bei der Arbeit zuschauen.  Alles “Lieblingsplätze” aber halt nicht DAS.

Es vergingen keine 5 Minuten, nachdem ich meinen Vorsatz (die Suche nach einem Lieblingsplatz) laut ausgesprochen habe, da kam mir die Idee.  Und ich bin mir sicher, Jesus hat mir das Bild von meinem Lieblingsplatz vor meinem Auge entstehen lassen.  Ich  weiß jetzt wo und ich brauch gar nicht viel und gar nicht weit weg.  Bald schon werde ich es mir dort”gemütlich” machen und mich dorthin zurück ziehen.   (Danke Dorothee für diese wertvollen Anstöße)

Noch lange werde ich von den schweizer Tagen zehren und habe mir den Termin für nächstes Jahr schon gleich notiert (es sind noch Plätze frei ;-))

RitaN

bin dann mal weg

alles erledigt - to do Liste ist abgehakt :-) Zum Frisör , naja, da hätt´ ich auch noch gemusst, aber dafür war gar keine Zeit.

Jetzt warte ich auf die Mitfahrerein, dann fahren wir zur nächsten Mitfahrerin und ann gehts fast Non Stop durch, bis in die Schweiz.  Auch solche Autofahrten sind schön und bereichernd, weil wir viele Gemeinsamkeiten haben:  Wir kennen uns mit den Points aus, wir besitzen alle einen Thermomix und wir lieben alle Jesus.  Na, da bleibt sicher keine Gesprächspause.

Und in der Schweiz werden wir dann “unsere” anderen Luxemburger aus der Gemeinde Treffen. Sie fahren nämlich über Frankreich. Und mit vielen anderen Frauen werden wir das Wochenende genießen.

Hemberg, wir kommen :-)

RitaN

erst die Arbeit….

…. dann das Vergnügen.

So mal einfach Kofferpacken und ab ins Auto - is leider nicht. Bis es soweit ist, muss alles ganz schön durch organisiert sein.

Seit 1 Jahr freuen wir Frauen aus unserer Gemeinde uns auf dieses Wochenende.  Es gehört schon fast dazu und ich glaube, ich bin schon zum 5. Mal mit dabei. In der Schweiz Nähe Appenzell findet jedes Jahr ein Frauen-Wochenende statt. Zu dem Thema der Tage (”Ruhe finden”; das passt :-) )gibt es Austausch, Andachten und Zeit, die Natur zu genießen. Und natürlich gibt es Gemeinschaft zu genießen und und und….. natürlich auch lecker Schweizer Käse mit Bärlauchbrot. Wir haben dort eine Bäckerei ausfindig gemacht, die das so lecker backen.

Montag habe ich genutzt, die Wäsche zu waschen und draußen zu trocknen. Gestern habe ich genutzt, alles zurecht zu legen, was ich brauche, war Einkaufen für die daheim gebliebenen und für mich Reiseproviant, damit mir die Autobahnraststätte nicht zur Pointsfalle wird und heute morgen gebügelt. Gestern habe ich auch doppelte Menge zu Mittag gekocht, damit ich heute nur wärmen brauche. Und “zwischendurch” waren die 3 WW-Treffen dran.
Jetzt geht es gleich erst  mal nach Prüm ins nächste WW-Treffen. Heute mittag für 2 Std. heim, da wird Mittag gemacht, dann die Abrechnung. Um 15.15 gehts dann nach Bitburg, dort habe ich dann noch mal 2 Treffen. Heute abend spät, Tanken, Auto ausräumen, Abrechung machen und die Mails an WeightWatchers schicken, als Abschluss meiner WW Woche. Dann schnelles Schlafen und morgen um 6.00 mach ich mich über die Berge :-)

600km liegen dann vor mir. Und am Sonntag geht´s dann wieder heim.

Eine schöne Zeit erwartet uns

RitaN

Speisung der 5000

Für gestern Mittag nahmen wir uns Grillen vor.  Ein paar Schwenkbraten waren noch da, Brötchen, Krauter und Pizza-Butter, ja, und ein paar Pommes waren auch noch in der Truhe.

Während wir nach dem Gottesdienst immer noch bei Kaffee und Kuchen (gestern gab es sogar 50.Hochzeittag-Torte) zusammen stehen, kommt Sebastian zu mir: “Mama, fahren wir jetzt?  Wir grillen ja gleich”.   M. steht mr gegenüber:  “Ach, ihr grillt?!”   Ich:  “Ja, und was gibts bei euch zu Mittag?”  M. hatte sich darüber noch keine Gedanken gemacht und noch nix vorbereitet.

Schnell stand mein Entschluss fest:” Ach, dann kommt doch mit. Dann grillen wir zusammen und haben einen schönen Nachmittag”.

Kurze Absprache mit unseren Männern und wir fuhren heim.  Sarah war schon vor uns daheim und überhaupt nicht erbaut von unserer Idee: “Das reicht ja nie im Leben, da werden wir nie satt. Das reicht gerade mal für uns 5 und nicht noch für Besuch”.

Ich: “Du wirst sehen, wir werden schon alle satt, nachher bleibt sicher noch was übrig”.

In der Truhe fanden sich noch Chickenwings und eine weieter Tüte Pommes, es gab Backofenkartoffeln dazu und einen leckeren Salat.

Und obwohl die unsere Hunde in einem unbeobachteten Moment auch noch 1 ganze Packung Fleisch stibitzt haben, wurden wir alle 10 “Mann” satt.
Und:   ich hab auch noch genug für heute übrig.

RitaN

ganz schön flott unterwegs

Jana:  “Heute Mittag fahr ich nach Echternach tanken”

Ich:” Ich brauche einen Helm, einen Nierengurt und eine dicke Jacke, nimmst du mich dann mit?”

Jana: “Wirklich, Mama?  Du fährts mit ?!”

Ich: ” Ja, klar, ich will doch wissen, was das für ein Gefühl ist, wenn man nur auf 2 Rädern unterwegs ist. Außerdem will ich sehen, wie du fährst.”

Jana gibt noch Verhaltensregeln: “Wenn es in die Kurve geht, musst du dich mit rein legen; wenn ich bremse, halte dich besser hinten mit einer Hand fest und sonst…… ja, genieße es einfach”

Und genau das habe ich getan, ich habe es genossen und bin sicher nicht zum letzten Mal als Sozius mit gefahren. Beim nächsten Mal würde ich gerne nach Bernkastel.

Und wo ich so hinter Jana sitze, muss ich daran denken, dass es fast gestern war, als sie Radfahren gelernt hat. Oh man, wie die Zeit vergeht.

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RitaN

Zeit zum Entspannen

Genau darum ging es in dieser Woche in den WW-Treffen.  Ich muss sagen, das ist auch so eine “Baustelle” z.Zt bei mir.  Zeit für mich zu haben und zu bekommen, das muss ich wirklich einplanen, sonst komme ich zu kurz. Oft gelingt es mir, aber doch noch viel zu selten.

Aus dem Buch (lebe leichter, gibts auch als Hör CD) meiner Kollegen Heike und Beate habe ich folgende Geschichte als Abschluss vorgelesen:


Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den “Blumentopf und das Bier”. Eine kleine Anekdote über die wichtigen Dinge im Leben. Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen.

Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit kleinen Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu. Der Professor nahm als Nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.Die Studenten antworteten einstimmig “ja”. Da holte der Professor zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

Die Lehre aus der Geschichte

“Nun”, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, “ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr leben trotzdem noch ausgefüllt wäre.” “Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben”, fuhr der Professor fort, “hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben.

  • Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge.
  • Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.
  • Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.”
  • “Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.”

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: “Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen.”

 

RitaN

Italienisches Wochenende

während meine liebe Kollegin Beate Asiatisches genoss, gab es bei uns Italienisches.

ital.jpg  Das Wetter gestern, meine Laune nach Urlaub und das neue ital. Kochbuch waren “schuld”, dass wir Lasagne, Pizza, Pesto, Salat, Zabaione und Icecreme und guten Rotwein genossen.

Alles in ProPoints gerechnet, machte es mir leicht, trotz allem im Budget zu bleiben.

RitaN

Rita´s Kochstudio

Gestern abend war es endlich so weit: Rita´s Kochstudio. Um 18.00 ging es los, wir waren zu 6. und hatten viel Spaß beim Kochen, backen, reden, testen und natürlich auch schmecken. In 2 Thermomixen kochten wir lecker italienisch und schauten uns dabei gegenseitig über die Schultern.

Wie gut, dass das neue italienische Kochbuch von WeightWatchers rechtzeitig da war, denn auch daraus konnten wir Rezepte nutzen:  das Pesto ist einfach nur lecker, genau wie die Zabaione.  Unterschied zum Buch:  im TM brauch ich nicht im Wasserbad zu schlagen.

Es gab Ratatouille, Putenröllchen mit Pesto gefüllt, Pizzabutter und 6-Korn Baguette, zum Nachtisch Mango-Pfirisch Eis und Zabaione.

Und wer den Termin verpasst hat:   Rita´s Kochstudio gibt es wieder - einfach melden und kommen :-)

RitaN

bald wird´s Sommer

jetzt dauert es nicht mehr lange, und der langersehnte Sommer geht los.

Obwohl ich das Sprichwort kenne:  “1 Schwalbe macht noch keinen Sommer”, so bin ich mir doch sicher, dass es auf Sommer zu geht.

Heute haben wir das erste Schwalbenpäärchen auf unserem Hof gesichtet.

Wie schööööön.

RitaN