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26.4.2010 von admin.
Diesen Spruch ” Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens” habe ich heute morge im Internet gelesen.
Wie wahr er auf einmal wird und welche Bedeutung er auf einmal bekommt. Das Leben bleibt plötzlich stehen, die welt hört auf, sich für einen Moment zu drehen, der Hals schnürt sich einem zu und es fehlen die Worte.
Gestern sprachen wir noch über die großen Steine, die uns im Weg liegen. Und heute , gerade in diesem Moment liegt genau so ein großer Stein genau vor uns.
Wir sind geschockt und ich weiß gar nicht, wie ich meine Gedanken in Worte fassen kann.
Sebastian kommt heute früher aus der Schule nach Hause. Er hat eine schreckliche Nachricht und Unterricht war heute nicht möglich.
Ein junges Leben, das gerade erst begann, ist gestern durch einen Motorradunfall beendet worden. Ein Klassenkamerade von Sebastian, gerade mal 17 Jahre, seit 4 Tagen den Führerschein……..
So schlimm das alles ist, mir kommen die Gedanken, dass wir es nicht in der Hand haben, wie lange unser Leben geht. Aber wir haben es in der Hand, wo wir die Ewigkeit verbringen.
Jesus sagt: Kommt her!
Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens.
RitaN
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26.4.2010 von admin.
Ein wunderbares Wochenende liegt hinter uns. Es war so schön, so wertvoll und tut so gut.
Wir durften Kraft tanken für den Alltag, aus Gottes Wort Mutmachendes hören, lesen und erarbeiten.
Was erwarten wir, wenn wir unsere Kinder rufen: “Komm mal her” ? Ja, wir erwarten, dass sie hören und kommen.
Jesus sagt ganz einfach: “Kommt her”. Und wer dieser Einladung folgt, der findet Ruhe, Kraft und ewiges Leben.
Wir sprachen über Steine, große Steine. Als Maria am Ostersonntag Morgen zu Jesu Grab ging, um nach dem Leichnam zu schauen, machte sie sich Gedanken darüber, wie sie als Frau den großen Grabstein weg bekommt. Als sie zum Grab kommt, ist der Stein schon weg.
Wie wunderbar: Dinge, die wie große Steine vor uns liegen, wie z.B. Aufgaben, Situationen, Ereignisse, oft unüberwindbar……. dies will Jesus uns aus dem Weg räumen. Er hilft unsdabei, und der Stein ist zur Seite gerollt.
Wir sprachen über Lieblingsplätze und es hat mich erschreckt. Ich habe keinen Lieblingsplatz! Keinen Platz, wo ich absolut zur Ruhe komme. Am Schreibtisch…… ist das schlecht. Am Sessel…… ich schau auf die Spülmaschine, den Staub auf den Schränken……. auch schlecht. Im Schlaftzimmer schaue ich auf den Wäschekorb und vor dem Haus im Liegestuhl müsste ich Peter bei der Arbeit zuschauen. Alles “Lieblingsplätze” aber halt nicht DAS.
Es vergingen keine 5 Minuten, nachdem ich meinen Vorsatz (die Suche nach einem Lieblingsplatz) laut ausgesprochen habe, da kam mir die Idee. Und ich bin mir sicher, Jesus hat mir das Bild von meinem Lieblingsplatz vor meinem Auge entstehen lassen. Ich weiß jetzt wo und ich brauch gar nicht viel und gar nicht weit weg. Bald schon werde ich es mir dort”gemütlich” machen und mich dorthin zurück ziehen. (Danke Dorothee für diese wertvollen Anstöße)
Noch lange werde ich von den schweizer Tagen zehren und habe mir den Termin für nächstes Jahr schon gleich notiert (es sind noch Plätze frei ;-))
RitaN
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