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24.5.2010 von admin.
Israel ist wirklich ein Erlebnis. Erst 2 Tage erelbt und schon so viele Eindrücke. Am Samstag war Bedetag angesagt und wir lagen im Schatten, bei 28°C, damit wir als “Bleichgesichter” nicht direkt verbrennen.
Gestern dann der erste Ausflugstag. Es gin an den See Genezarteh, den Berg der Seligpreisungen, Kaperaum und alle Stätten, die dann auf dem Heimweg nach Haifa lagen. 38°C waren zu ertragen. Aber mit viel Trinken, klimatisiertem Bus und schattigen Plätzen war es wirklich gut.
Wir aßen Petrusfisch. Mmmmh, lecker und auch in Humus hab ich mich verliebt. Hab mir gleich das Rezept dazu organisiert, das mach ich nach.
Ist schon wahnsinn, die Gegend rund um den See zu erleben, den gleichen Blick hatte Jesus auch.
Heute morgen ist Bibelstudium und danach gehts wieder an Meer.
Thema der Tage sind: bibliche Prophetie und Endzeit.
Und Israel ist so weit, dass Jesus wieder kommen kann. Es ist alles vorbereitet. Und so, wie in der Bibel steht, dass Jesus geboren wird, und das auch so kam, dass Jesus sterben wird, und auch das erfüllt ist, wird Jesus wieder kommen. Das ist Tatsache.
Nächsten Sonntag werden wir an den Ölberg gehen, dort wird Jesus den Fuß auf die Erde setzen, wenn er wieder kommt. Er wird genauso wieder kommen, wie er an “Christi Himmelfahrt” aufgestiegen ist: in den Wolken, begleitet von Engeln und als Mensch, als Person. Bist du bereit, wenn er den Fuß auf die Erde setzt?
liebe Grüße aus Israel , RitaN
(P.S. sogar Internet haben wir hier, das ist wirklich beeindruckend, - so weit weg und doch so nah)
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20.5.2010 von admin.
alles gepackt, alles erledigt, viele Wege zurück gelegt, Silo gemacht, und und und,
jetzt noch schnell 3 Stündchen schlafen und dann gehts los.
Ich verspreche nicht an die Arbeit zu denken
ich lehne mich zurück und genieße - einfach so.
Ach, das wird richtig schön.
Am Sonntag ist Schiffsfahrt auf dem See Genezareth geplant, den Sonntag drauf sind wir am Ölberg und im Garten Getsemane.
Ach das wird spanndend, das Land Israel zu betreten,und die Landschaft zu sehen, wie Jesus sie gesehen hat. Ich bin so richtig aufgeregt.
ich habe sicher viel zu berichten, wenn wir wieder heim kommen, am 6. Juni.
shalom,
RitaN
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20.5.2010 von admin.
Liebe Grüße vom Himalaya (so groß ist der Berg Arbeit, der vor mir liegt, und ich bin jetzt höchstens beim ersten Basislager…..)
Wenn ich bedenke, dass ich morgen um diese Uhrzeit (7.00) am Check In in Frankfurt stehe, kann ich es gar nicht glauben. Seit 6.00 Uhr sitze ich am PC und habe das Gefühl, dass mir die Zeit davon läuft. (Beate, schade, dass ich deinen Vortag nicht besuchen konnte)
Ich habe ja schon vieles vorgeplant, doch vieles läßt sich eben nicht vorher machen. Und so routiere ich die letzten Tage ziemlich. -
ich glaube, ich bin urlaubsreif 
heute morgen schon erledigt: die Abrechnungen für die WW-Treffen, inklusive Produktbestellung.
Seit Montag habe ich auch Unmengen an Produkten in meine Treffenräume gefahren, da ja für 12 Treffen alles vorebereitet sen soll. Außerdem habe ich die Karteikarten schon dort sortiert und für meine Vertretungen bereit gestellt, was sie brauchen, um meine Treffen in Vertretung zu übernehmen. Da ist echt viel zu denken.
Was heute sonst noch so dran ist:
Einige wichtige Briefe müssen unbedingt geschrieben werden und zur Post, dann noch ein paar Reiseutensilien, wie z.B. einen Reisestecker kaufen.
DerNewsletter mit den Grilltipps und Dipps und der Geschichte vom Grillen muss noch fertig gatippt und verschickt werden….
Und dann muss ich die kurzen Hosen bügeln, die wir schon länger gekauft haben und mal mit dem Kofferpacken beginnen.
Zwischendurch habe ich noch ein WeightWatchers Treffen und dann noch Inventur: heißt: ich muss meinen kompletten Bestand an Broschüren, Produkten, etc…. zählen. (das haben wir 2x im Jahr und es fällt dummerweise genau in meinen Urlaub)
Peter ist draußen heute auch noch mit Siloernte beschäftigt. Vorher ging nicht, da das Wetter es nicht zu lies und später wäre für Sebastian Stress. Er übernimmt die Stallarbeit vor und zwischen der Schule in der Zeit unseres Urlaubs. Das hat er sich so ausgesucht - er spart auf ein Auto
Ja, und dann…… dann hoffe ich, dass ich nichts vergesse, wenn wir morgen früh um 4.00 hier weg fahren Richtung Frankfurt.
Ich kann es tatsächlich noch nicht glauben…..
Morgen Abend betreten wir heiliges Land - Israel, wir kommen 
RitaN
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18.5.2010 von admin.
Island ist ja ziemlich weit weg.
Es ist schon schlimm, die Nachrichten von dort. Wenn ich mir denke, dass die Kühe und Schafe, etc…. zur Zeit gar nicht raus auf die Wiesen können, weil kein Gras mehr wächst. Die Kinder können nicht auf die Spielplätze raus, die Wäsche nicht zum Trocknen raus an die Wäscheleine. Das Fensterputzen kann man sich sparen und auch Lüften ist nicht so das wahre.
Wir hatten vor 18 Jahren einen Isländer hier bei uns in den Ferien- als Praktikant, und vor 15 Jahren hatten wir Zwischenlandung in Island - ich weiß so einiges über das Land.
Ja, Island ist weit weg, und doch ziemlich nach. Wir werden konfrontiert mit dem Vulkan und lesen/hören täglich.
Schlimm war es, als im April in Europa kein Flugzeug am Himmel war. Alles gesperrt - wegen der Asche. So was gab es noch nie vorher.
Und immer noch war es ziemlich weit weg.
Doch jetzt kommt die Aschewolke immer näher und ich mag gar keine Nachrichten, in denen berichtet wird: England-Amsterdam- etc…. auch diese Woche ist mit Flugausfällen zu rechnen.
Da rückt sie immer näher - die Aschewolke.
Als wir im Januar gebucht haben, konnte sich kein Mensch denken, dass es mal Luftraumsperrung geben könnte. Seit kurzem wissen wir - sowas gibt es.
Und bis Freitag ist noch lang.
Voll Vertrauen, dass für Gott Aschewolken kein Problem darstellen, freuen wir uns, dass Peter und ich am Freitag in Frankfurt in unseren Flieger steigen werden. Dieser bringt uns erst nach Zürich und dann nach Israel.
Heute lese ich in der Losung ein Bibelvers: “Ich werde mich an euch als der heilige erweisen vor den Augen der Heiden. Und ihr werdet erfahren, dass ich der HERR bin.”
Das macht mich ruhig und zuversichtlich, dass Gott schon Bescheid weiß und er es in der Hand hat, wie und wann wir nach Israel kommen.
Wir freuen uns riesig - und haben bis dahin noch viel zu tun
RitaN
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16.5.2010 von admin.
fast zu schön zum Essen…… aber lecker war sie
RitaN
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15.5.2010 von admin.
500g richtige Majonaise, 1 ganzer Ring Fleischwurst, 1 kg Gabelspagetti, 1 Glas Gurken, 2 Dosen Erbsen-Möhren, 400g Zartbitterschokolade, 400g Zucker, 600g Butter, 300g Mehl, 16 Eier, 200g Marzipan, 1/2 Glas Nutella, Zuckerstreusel und Lebensmittelfarbe, Kerzen, Lego, Playmobil und flotte Autos.
“Mama, in den Nudelsalat machst du aber richtige Majonaise und zwar ein ganzes Glas. Nix mit Miracle sonstwas” So Sebastian gestern beim Einkaufen zu mir.
Zur Feier des Tages überwinde ich mich und kaufe tatsächlich richtige, vollfette Majo. Im Laden weiß ich gar nicht, wo die steht. ![]()
Aber zum besonderen Anlass erfülle ich eben auch besondere Wünsche.
Zum Mittagessen heute dann die Kostprobe des Nudelsalates: “Oh, Mama, genau so MUSS der schmecken”. Sarah und mir ist es zu fett und wir genießen lieber den leckeren Broccolie-Möhren-Apfelsala, kurz: Ampelsalat.
Aus den übrigen Zutaten habe ich in liebevoller Kleinarbeit eine Schokoladentorte und eine Geburtstagstorte gebacken.
Ein Foto dazu gibts morgen hier im blog, da es ja noch eine Überraschung bleiben soll.
Anlass: Sebastian wird morgen 18 Jahre alt. Endlich erwachsen - endlich Auto fahren - endlich die Klassenarbeiten selber unterschreiben dürfen, endlich ……..
ca 20-25 Jugendliche machen es sich heute Abend/Nacht bei uns bequem und feiern in den Geburtstag hinein.
Für uns als Eltern bedeutet das sicher eine schlaflose Nacht, denn die Musikanlage steht direkt unter unserem Schlafzimmer. Naja…… aber wir finden es OK und freuen uns mit ihm.
Ja, ab morgen sind wir dann Eltern von 3 erwachsenen Kindern.Und wir sind stolz auf sie und finden es schön
RitaN
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13.5.2010 von admin.
Ohne geht es nicht.
Beate schreibt in ihrem blog und wünscht sich Beiträge zum Thema Zeit. Ich bin auch neugieig auf Ideen. Im Moment läuft mir die Zeit davon und 24 Stunden sind irgendwie einfach zu wenig.
Woran es liegt? Ich weiß es nicht, oder doch? Nehme ich mir zu viel vor? Sicher, manchmal auch das. Sage ich zu selten NEIN? Ja, mit Sicherheit auch. Aber manchmal läßt es sich nicht vermeiden und feste Termine fallen zusammen. Da kann ich nichts links liegen lassen und einfach ignorieren, dann kann ich auch nicht NEIN sagen, da muss ich einfach durch.
Delegieren hilft dann und auch ein paar Überstunden machen.
Die nächsten Tage werde ich dazu Gelegenheit bekommen. Wie heißt es so schön: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Und wenn es dann Freitag ist, dann hab ich alles geschafft, was jetzt noch vor mir liegt, das sind doch tolle Aussichten, die sich lohnen, durch zu halten.
Heute erst mal Büroarbeit, den ganzen Tag. Heute Abend eine Thermomix Vorführung. Morgen Relaxen beim Frisör und mit Sebastian einkaufen gehen und Torte backen.
Samstag und Sonntag gehört Sebastian. Unser Jüngster wir 18 und feiert 2 Tage lang. Samstag mit Freunden in den Geburtstag rein, Sonntag mit der Familie. Und da kommt mir gerade eine Idee, wer uns dafür auch noch einen Kuchen backen kann
Und während im Keller die Jugend dann am Samstag feiert, werde ich eine Etage darüber Wäsche bügeln (dazu kam ich bisher schon länger nicht mehr) und weiter organisieren und und und……
und damit ich heute meine to do Liste schaffe, klicke ich mich jetzt aus dem Internet aus und setze mich vor die Karteikarten und die Abrechnung von den WeightWathers Treffen von gestern.
RitaN
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10.5.2010 von admin.
Gestern hatte ich Eintrittsverbot in der Küche. Das war schön ![]()
Zum Frühstück wurde ich gerufen, durfte so lange mit Notebook im Bett liegen, bis ich gerufen wurden und konnte so den Newsletter an meine Teilnehmer versenden.
Der Tisch war gedeckt mit leckeren frischen Brötchen und “Muttertagscroissants” waren auch dabei
Zum Mittag ähnliches Spiel: “Mama, du setzt dich da hin”. Vom Sessel aus durfte ich dem bunten Treiben in der Küche zu sehen, in der 3 Männer und 2 Mädels so richtig beschäftigt waren. Als Vorspeise gab es knusprige Maden. Zum Glück, ganz harmlos und keine echten: Datteln mit Mandel und Frühstücksschinken umwickelt und kurz gebraten. (Spanische Spezialität und noch nie vorher probiert - war aber lecker) Hauptspeise: selbstemachte Spätzle, Schnitzel+Pute in Champignon, dazu Salat, zum Nachtisch Pfirsich-Tiramisu (die leichte). Zum Kaffee dann noch ein Stück Johannisbeerkuchen - fertig gekocht und gebacken für Muttertag.
Die genossenen Points werden auf meine Kinder aufgeteilt, schließlich habe ich ja 3, dann ist es für keinen zu viel
.
Heute gehört die Küche wieder mir, alle sind “ausgeflogen”, auf der Arbeit oder Schule. Aber schön ist, dass noch was von gestern übrig ist - ich brauch nur wärmen und das übernimmt der Thermomix für mich. Also Muttertag der II.
RitaN
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9.5.2010 von admin.
Mutterliebe
Lebte ich in einem Haus von makelloser Schönheit und Ordnung und hätte keine Liebe,
so wäre ich eine Haushälterin und keine Mutter.
Hätte ich Zeit zum Waschen, Polieren und Dekorieren und hätte keine Liebe,
so lernten meine Kinder zwar Sauberkeit und Ordnung, aber nicht, was göttliche Reinheit ist.
Liebe übersieht den Schmutz auf der Suche nach dem Lächeln des Kindes.
Liebe freut sich über die winzigen Fingerabdrücke an der frisch geputzten Fensterscheibe.
Liebe wischt erst die Tränen ab, bevor sie die verschüttete Milch aufwischt.
Liebe ist einfach da, wenn man sie braucht.
Sie weist zurecht, korrigiert und reagiert.
Sie krabbelt mit dem Baby, läuft mit dem Dreikäsehoch,
rennt mit dem Schulkind und tritt zur Seite,
damit der Jugendliche erwachsen werden kann.
Liebe ist der Schlüssel,
der das Herz deines Kindes für Gottes frohe Botschaft aufschließt.
Bevor ich Mutter wurde,
rühmte ich mich meiner perfekten Hausfrauentätigkeiten.
Nun rühme ich Gott
über dem Wunder meines Kindes.
Als Mutter muss ich mein Kind vieles lehren,
aber das Größte und Wichtigste von allem ist
d i e L i e b e!
Von Jo Ann Merrell nach 1. Korinther 13
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8.5.2010 von admin.
Gestern gab es lange Arme, müde Füße, viele Eindrücke, und ettliche AktivProPoints in Form von Trier von vorn bis hinten abgelaufen.
Auf der Fahrt in die Stadt war der Scheibenwischer noch auf höchster Stufe, das Thermometer zeigte 7°C. Mh, welch ein gelunger Tag für einen Stadtbummel.
Und gerade WEIL wir für den Sommer unterwegs waren, hielt auch das Wetter. Wir brauchten keinen Schirm, nur etwas Jacke und bei dem Gedanken, Bademode, kurze Hosen und Tops anzuprobieren, wurde es Peter und mir doch ganz schön warm.
Zufrieden und alles eingetütet, kamen wir nach Hause und mussten erst mal Modenschau machen.
Ja, da kommt Sommerstimmung auf.
Jetzt muss es nur noch wärmer werden
RitaN
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