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29.6.2010 von admin.
Inspiriert vom Thema der Woche in meinen WeightWatchers Treffen gab es heute Salat zum Mittag. Bei diesem Wetter braucht man eben auch auf dem Teller eine Abkühlung und so blieb die Küche kalt.
Bei uns ist es sicher so, wie in vielen anderen Familien auch:
der eine mag keine Eier, der andere keine Tomaten, Oliven iiiih, und Feta auch nicht, Mais - nur wenn es sein muss, Ruccola ist viel zu bitter und hart zu beißen, Tunfisch gehört keinesfalls dazu.
Wobei wir uns allerdings alle einig sind: die Salatsauce muss einfach nur lecker sein, egal, welche Zutaten, lecker.
Und so gab es jede Zutat in extra Schälchen, jeder kann sich so nach Herzenswunsch und Genuss bedienen, die Salatsauce habe ich natürlich im Thermomix gerührt und auf Vorrat hergestellt.
Hier die Zutaten zum Salat: Eisbergsalat, Lollo Rosso und Ruccola, gekochte Eier, rote Paprika, Salatgurke, und gelber Spitzpaprika, Dose Mais, Tunfisch im eigenen Saft, Tomaten, Feta, schw. Oliven (Mitbringsel aus Israel) gekochter Schinken, Gouda.
Hier die Zutaten zum Dressing (inspiriert von 1001 Ideen aus dem gestrigen Treffen)
Zwiebel und Knoblauch in den TM und zerkleinern, 1 TL Meerettich, 1 TL Bärlauchsenf, Rapsöl, Rotweinessig, heller Balsamico Essig und Cranberry Essig, 150gCreme leger, 50g Frischkäse (selbstgemachter, geht auch gekaufter), Salz, Pfeffer, etwas Curryketchup und 2 TL Rübensirup, Wasser und frische Petersilie alles schön mixen (Linkslauf) fertig
Die Menge reicht für viiiiiiel Salat.
ProPoints in meinem Teller hatten nur der Feta, die Maiskörner und der Tunfisch, und natürlich das Dressing - und lecker war´s
RitaN
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22.6.2010 von admin.
es geht dem Ende zu und ich weiß noch gar nicht, wie mir dabei zumute ist.
Morgen ist der “Abschluss-Ball” bei Sebastian. Wir sind abends eingeladen. Unser Großer hat sich dazu extra einen Anzug gekauft (ganz freiwillig und mit rosa-Hemd und flotten Schuhen) Und er sieht richtig gut darin aus.
Am Freitag wird er dann in einer offiziellen Feierstunde sein Abschlusszeugnis erhalten. 
Das ist der Tag, an dem wir zum letzten Mal als Eltern die Schule besuchen.
Mit diesem Tag ist die richtige Schulzeit unserer Kinder beendet.
Damit geht eine Ära von 15 Jahre Schule zu Ende. (gezählt ab dem 1. Schuljahr von Sarah
)
Vorbei das Vokabel paucken, Hausaufgabenkontrolle und Abfragen,vorbei ist Erdkunde, Chemie, Mathe
, Englisch und so weiter…… vorbei ist das Noten-unterschreiben (ich weiß gar nicht, wieviele Unterschriften ich in diesen 15 Jahren leisten musste, dabei haben wir 1en, 2en, 3en, 4en, 5en und auch leider mal 6en unterschrieben (die schlechten Noten durfte meistens der Papa unterschreiben)
Vorbei ist diese manchmal nervenaufreibende und zeitintensive Hausaufgabenbetreuung, aber auch die Eltersprechtage und Versammlungen. Ach ja…….
Und wenn ich so zurück blicke, freue ich mich, dass meine 3 das alles so prima geschafft haben.
Und es geht weiter, für alle 3. Das ist sehr entlastend und dafür bin ich dankbar.
Sarah steckt zur Zeit mitten im Examen, ist sehr intensiv am Lernen, am Freitag ist prakt. Examen. In ein paar Wochen wird sie fertig sein und wenn alles so klappt, ist sie dann examinierte Gesundheitspflegerin (Krankenschwester)
Jana steckt mitten in der Ausbildung und für Sebastian geht es dann am 1. August auch mit der Ausbildung los. Er macht eine landwirtschaftliche Ausbildung. Dass hat ihm am Meisten Spaß macht, hat sich in unserer Abwesenheit (als wir in Israel waren) und in einem Praktikum auf einem Bauernhof einem anderen Praktikum (Werkstatt und Berufsvorbereitung) gezeigt.
Wir sind sehr gespannt, wie es für unsere 3 weiter geht.
RitaN
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19.6.2010 von admin.
Heute lass ich mich mal von Sebastian kutschieren. ![]()
Er wird mich nach Zürich (genauer nach Dübendorf) bringen. Dort findet eine “Israel-Konferenz” statt und wir treffen viele liebe Leute, mit denen wir vor ein paar Wochen Israel bereist haben.
(und wir beide fahren alleine dorthin - sicher eine wertvolle Autoreise)
Darauf freue ich mich schon sehr.
RitaN
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17.6.2010 von admin.
Darum ging es auch in den Treffen in dieser Woche.
Wenn ich die Teilnehmer nach den Vorsätzen und den Zielen für nächste Woche frage, dann bekomme ich öfters die Antwort: “natürlich abnehmen”
Aber genau das ist nicht immer so einfach. Manchmal ist es nur etwas Kleines - und der Ball rollt am Tor vorbei. Mnachmal stehen einem zu viele Gegenspieler im Weg. Manchmal gibts leider auch ein Eigentor.
Ich als WW-Coach bin sozusagen der Trainer und die Teilnehmer sind das Team. Und ich wünsche mir als Trainer, dass mein Team gewinnt und jeder ins Finale kommt.
Deshalb haben wir diese Woche in den Treffen das “richtige Rechnen” gelernt und es war wirklich beeindruckend:
1 Händchen Erdnüsse haben schon 5 ProPoints (wow, sooo viel für so wenig) und 1 Hand Chips haben schon 3. (gar nicht viel Knabberei - und schon 8 ProPoints)
1 TL Nutella reicht nicht mal für ein Toastbrot. Um das zu bestreichen braucht man mind. 10g oder noch mehr. Tja, das sind dann auch nicht mehr nur 1 PP sondern mehr.
Und Vollkornbrot ist nicht gleich Sattmacher und 60 g haben nicht 3 sondern 4 PP.
Und die Kartoffeln haben auch nicht grundsätzlich 7, sondern 2, wenn nur ganz wenig. Und wer packt schon 380g Kartoffeln?!
Ich bin mir sicher, wer diese Woche sein Rechengerät mit heim genommen hat, trifft garantiert das Tor und landet somit ganz schnell im Finale
![]()
RitaN
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14.6.2010 von admin.
<< Du darfst GOTT erzählen, wie groß deine Probleme sind.
Aber danach musst du deinen Problemen erzählen, wie groß GOTT ist. >>
»Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch« (1. Petr. 5,7).
Ich muss mich nicht selber quälen und für mich und meine Sache mit allen Mitteln kämpfen. Diese Kampfkraft kann ich in Gebet investieren. Gott sorgt wirklich und verlässlich für mich und meine Belange.
RitaN
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10.6.2010 von admin.
Mach doch mal einen Tag zu einem Glücks-Gebe-Tag.
Jeder Mensch, der dir begegnet, bekommt ein Lächeln geschenkt.
Dass kann z.B. auf dem Weg durch die Fußgängerzone sein, oder während dem Einkauf, wenn Du deinen Einkaufswagen durch die Gänge schiebst.
Sage einem bestimmten Menschen einmal aus vollem Herzen „Danke“ für etwas, was Du ihm schon immer mal sagen wolltest
z.B. Anerkennung für etwas, was im Alltag oftmals als selbstverständlich betrachtet wird, z. B.: Ehemann, der immer den Abfall herunterbringt.
Nenne dein Gegenüber doch einfach mal beim Namen.
z.B. die Dame an der Kasse, die ja ein Namensschildchen trägt, oder der Herr am Postschalter. Einfach mal sagen: “Dankeschön, Ihnen einen schönen Tag Frau/Herr XY ”
Ein Glücks-Gebe-Tag zaubert nicht nur ein Lächeln in das Gesicht Deines Gegenübers, sondern schenkt dir ein Lächeln zurück und sorgt für ein gutes Gefühl
RitaN ![]()
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7.6.2010 von admin.
diese Woche erleben wir Glücksmomente in den Treffen. Nach 2 Wochen ohne Treffen (für mich), ein wunderschönes Thema zu Einstieg in den Alltag.
Heute hatten wir schon richtig viele Glücksmomente:
3 Teilnehmerinnen sind Goldmitglied geworden, haben zusammen 100kg abgnommen. Es gab viele Sterne zu feiern und auch viele andere Auszeichnungen. Ja, das sind Glücksmomente.
Und diese wahrnehmen hilft, wenn es auch mal nicht so gut geklappt hat an der Waage. Einfach nach vorne schauen, das Ziel nicht ausden Augen verlieren und dran bleiben.
In den letzte 2 Wochen hatte ich auch sehr viele Glücksmomente und habe den Urlaub genossen. Leider hatte nicht nur unser Koffer zu viel Gepäck, auchbei mir ist “Flugfett” hängen geblieben. Deshalb war aber der Urlaub nicht weniger schön und ich rede mir auch kein schlechtes Gewissen deshalb ein.
Mein Rezept dagegen: ab ins Treffen (da war ich heute ja schon) - Tagebuch führen und alles abwiegen, ich achte darauf, dass ich die Fitformeln einhalte und freue mich auf die Abnahme nächste Woche.
Positiv denken - Glücksmomente genießen - dann klappts
RitaN
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4.6.2010 von admin.
Ein letztes Mal Frühstück mit meinem geliebten Hummus, ein letztes Mal einen Gang durch die Stadt Haifa, ein letztes Mal Abendessen und die israelische Sonne genießen.
Heute abend um 24.00 holt uns ein Taxi ab, dann gehts nach Tel Aviv. Um 5.30 starten wir Richtung Heimat.
Wunderschöne Tage liegen hinter uns mit sehr sehr vielen Eindrücken, Besichtigungen, Erlebnissen und vielen neuen Bekanntschaften.
Den erste Teil der Reise verbrachten wir in Galiläa und Umgebung, danach ging es nach Jerusalem bis zum toten Meer, durch die Wüste und wieder zurück nach Haifa, von wo aus wir am 21. Mai starteten.
Wenn wir jeden Tag nur 1 Foto der Reise anschauen würden, dann wären wir 10 Jahre mit Bilderschauen beschäftigt. Viele Pflanzen, Umgebung, Gebäude und Menschen kamen mir vor die Linse.
Und obwohl es hier wunderschön ist, obwohl es hier die nächsten Monate nicht mehr regnen wird, obwohl wir uns nur an den gedeckten Tisch setzen mussten…..
Wir freuen uns auf zu Hause, ganz besonders auf unsere Kinder, die wir seit dem 21. Mai nicht mehr gesehen haben und nur per Mail ab und zu Kontakt hatten.
Wir freuen uns auf richtigen Kaffee, auf gutes Vollkornbrot, auf die grüne Natur, auf unsere Hunde, die sich sicher überschlagen werden vor Freude und wir freuen uns wieder auf unseren Alltag und das Geregelte.
Shalom Israel
RitaN
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