Archive für November 2010

Ein ganzer Tag Israel

Es ging schon morgens in der Predigt los, als wir  Römer 11 gelsen haben.

Nach dem Gottestdienst dann Mittagessen, für welches ich mit meinen Kids den ganzen Samstag in der Küche stand. Wir hatten dabei sehr viel Freude, es hat uns mehr Spaß als Arbeit gemacht - es ist schon toll, so große Kinder zu haben, die da sind, Zeit geben, wenn man sie braucht, ich bin wirklich dankbar für meine 3. (da kommt Beates Blogeintag gerade recht - ja, Beate, so ist es :-) )

Das Ergebnis war einfach klasse und lecker und die Platten und Schüsseln wurden auch alle leer.

Nach der Nachspeise gabs dann die Fotos der Reise……..

Ein wirklich gelungener Tag und segensreiche Stunden für  ein besonderes Land, in welches wir, durch unseren Glauben an Jesus, mit eingepfopft sind (Römer 11).

Ich wünsche mir, dass dieser Nachmittag nicht nur ein netter “Urlaubsbericht” war, sondern Einblick gegeben hat, in ein Land, in dem sich Gottes Wort, die Bibel erfüllen wird, in dem altes und neues Testament miteinander verschmelzen, in dem unsere Wurzeln liegen.

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RitaN

Nachtrag: diese Mail  bekam ich heute zugeschickt:

Liebe adventliche Grüße und vor allem einen gesegneten Israelnachmittag. Ich finde ohne die Wertschätzung für Israel und Gottes auserwähltes Volk kommen wir nicht weiter als Christen. Es sind SEINE Brüder und “was ihr den geringsten meiner Brüder tut das habt ihr mir getan”. So meinte er die Juden.
nicht wahr. Wir segnen Israel!  Ich werde sicher auch wieder nach Israel reisen.  Gott hat den Plan und ich den Willen.

wow…. das ist doch mal eine tolle Bühne

genau das ist Weihnachten

RitaN

und noch einer

Liebe Heike und Beate und alle anderen blog-Leser.

Hier noch ein guter Spruch,  der zum Nachdenken anregt:

“Werde Jünger, bevor du älter wirst”                       (Matthäus 28, 16-20)

RitaN

gegenseitig und von einander

wie schön ist es doch, sich gegenseitig zu unterstützen, zu motivieren, zu erbauen, von einander zu lernen und auch abzuschreiben :-)

Auch ich liebe richtig gute Sprüche. Einer steht hier.

Und einen habe ich (nicht nur, aber auch) für Heike und Beate in meinem Bibelleseplan gefunden, und der ist auch richtig gut:

“Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein!” :-D

RitaN

Schneeflöckchen

Weißröckchen…….

und während ich die letzten Tage durch die Israel-Fotos ziemlich ins Schwitzen kam, holte mich heute morgen die deutsche Realität wieder ein:

Bin ich doch durch die ersten Schneeflocken gefahren, als ich Jana zu ihrer Mitfahrgelegenheit ins Nachbardorf gebracht habe.

Damit ist der Sommer nun endgültig beendet.

smilie_xmas_174.gifAber ich liebe diese heimelige Jahreszeit, wenn es draußen dunkel-kalt ist, im Haus gemütlich warm, wenn meine Weihnachtsdeko ausgepackt ist, wenn in jeder Ecke Kerzen brennen….. und wenn ich dann am Abend keine Termine habe, sondern daheim genießen darf.

Heute abend bin ich nicht daheim und morgen abend auch nicht, aber dann……. bau ich das Weihnachtsdorf auf, hole den Schwippbogen raus, und der Adventskranz wird gebastelt, nur das Plätzchenbacken muss noch warten.

RitaN

Shma Israel

Shma Israel, höre Israel……

Als sei die Zeit stehen geblieben.
Bei den Fotos komme ich schon fast ins schwitzen, denn ich weiß, wie heiß es im Mai in Israel war.
Seit 1 Woche geht es sozusgagen in die Endphase. Ich sitze sehr viel am PC, plane, rechne, forsche……

Erst war es ja noch sooooo lange bis zum 1. Advent, bis wir die Fotos unserer Israel-Reise in unserer Gemeinde zeigen. Und jetzt ist es schon fast soweit.

Eine kleine Auswahl aus 3000 Fotos muss ich nun auswählen, denn so viel Zeit wird sicher keiner mitbringen, um die alle zu schauen. Ich bin schon bei 1100, die in der engeren Wahl stehen, auch da muss ich noch einiges raus holen.

Dann müssen Peter und ich uns die Auswahl gemeinsam anschauen und uns einigen, wer wann was dazu sagt. Wir haben so ca. 1,5 Std Zeit.

Und nicht nur das: wir waren so kühn, uns an zu bieten, auch für das Mittagessen zu sorgen. Nicht nur ein paar Leute, nein,  60-80 Gemeindemitglieder und evtl Gäste wollen nächsten Sonntag satt werden

So bin ich durch die Döner-Buden der Stadt, um zu fragen, wer mich mit fertigen TK-Falafel und Pita versorgen kann, war in orientalischen Märkten, um schon mal nach den Zutaen Ausschau zu halten, und habe Internetbestellungen getätigt.

Am Samstag  heißt es für mich und meine Mädels dann: Küchendienst.

So gab es gestern meinen ersten חומוס (= Hummus), schon mal zum Üben und Vorkosten. Es gibt israelische Salate, Falafel, und Esau´s Linsengericht, als Nachtisch Baklava und Milchreis.

Es wird unerer erster Israel-Tag, und wir präsentieren nicht nur unsere Fotos und  typische  Gerichte, wir zeigen unsere Souveniers und Bücher, Landkarten und möchten damit einfach Lust verbreiten, dieses besondere, heilige und auserwählte Land zu besuchen.

Und wer neugierig ist, ist herzlich zu unserem Israel-Tag eingeladen. Das ist schon eine Reise nach Luxemburg wert :-)

(wo? hier: Frai Evangelesch Gemeng; 82,Rosswinkel; Lux-Scheidgen)

Shalom, RitaN

Berlin

Zuhause hätten wir das nie getan. Wir hätten es uns hinter dem Holzofen gemütlich gemacht, bei einer Tasse Tee und Kuscheldecke, schöner Musik und dem Strickzeug, oder einem Buch.

Nicht so, wenn mal als Tourist in der Bundeshauptstadt unterwegs ist.

Bei strömendem Regen und heftigem Wind, nur mit Kaputze ohne Schirm, gefühlte 100.000 Schritte zurück gelegt.

Natürlich sind wir auch U-S-RB-Bahn und Bus gefahren, haben eine Spreefahrt unternommen, etliche Museen besucht, darunter DDR-Museum, Intershop, KaDeWe und Lafajette besucht …… für die kurze Zeit, die Peter und mir zur Verfügung stand, haben wir wirklich das best Mögliche draus gemacht.

Meine angeheiratete Cousine  hat uns den Ostteil Berlins gezeigt, in dem sie aufgewachsen ist, haben abends in einer typischen “Ossi-Kneipe” (die Zeit blieb dort echt stehen) typisches, eigengebrautes Bier getrunken und hatten eine schöne Zeit.

Überraschungsbesuch in Spandau stand auch noch auf dem Programm, da dort eine Familie wohnt, mit denen wir in Israel waren. Von ihnen hatten wir nur die Adresse und haben sie mit unserem Besuch völlig überrascht. So waren wir dann auch mit ihnen noch an der Havel und haben damit einen krönenden Abschluss erlebt.

Berlin - das hat schon was.

Aber ehrlich gesagt: diese ganzen Eindrücke, die vielen Menschen, mit denen man in U-Bahn, S-Bahn usw sitzt, die vielen unterschiedlichen Geräusche, der ganze Verkehr, das ganze Treiben, dieses ständige orientieren müssen….. das ist ganz schön viel.

Ich freue mich auf meinen Alltag in der ruhigen Eifel, genieße meine Umgebung und mein Zuhause :-)

RitaN

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