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13.2.2011 von admin.
….. und gesehen
Ein Zeichen für Frühling. 
Die Wildgänse sind auf dem Weg in den Norden, ins Sommerquartier.
Jetzt warte ich nur noch auf die Schwalben und dann wird Sommer.![]()
RitaN
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12.2.2011 von admin.
Um das “clever essen” ging es in dieser Woche in unseren Treffen.
Natürlich hatte ich mir das dann auch vorgenommen und habe es auch geschafft, clever zu essen.
Heute abend bin ich mit meinen Mädels und Cousine zum bowlen.
Für heute hatte ich mir vorgenommen, nur dann zu essen, wenn ich Hunger habe und nichts mehr zwischendurch. Hat auch soweit gut geklappt und bin ganz stolz - und ist gar nicht schlimm
Beim Bowlen bestellte ich mir ganz selbstverständlich Sprudel, denn das trinke ich neben Leitungswasser und Kaffee wirklich am Liebsten.
Während ich an der Reihe bin, wird auf alle Tische ein Glas Salzstangen verteilt.
Irgendwann….. als fast alle Salzstange geknabbert waren, stellte ich mit Entsetzen fest: “Was hab ich getan? Ich habe fleißig mit geknabbert, ohne überhaupt darüber nachzudenken. Und ich bin entsetzt über mich, wirklich.
Ich habe tatsächlich zugegriffen, ohne es zu merken, ohne mir es vorzunehmen, ohne zu zählen, wie viele es sein sollen.
Hätte ich nachgedacht, hätte ich keine gegessen und hätte darauf verzichtet!
Froh bin ich, dass es nur Salzstangen waren und wir zu 4. das Glas geleert haben. Aber auch die hätten es nicht sein brauchen, denn ich hatte weder Hunger noch Apettit, ich habe einfach gedankenlos zugegriffen und das überrascht mich.
naja…… es waren nur Salzstangen
RitaN
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11.2.2011 von admin.
Wenn ich nicht zu Hause bin, dann bin ich on Tour
. So auch gestern.
Nicht zum Arbeiten, nicht zum Shoppen, nicht um was Dringendes zu erledigen, Termine einzuhalten, etc…..
Leider gibt es solche Gelegenheiten viel zu selten, aber gestern war einfach mal so ein Tag: ein Tag für mich
Und ich habe es sogar schon genossen, als morgens um 5 der Wecker ging.
Fast pünktlich kam ich an und ganz entgegen meiner “schnellen Fahrerei” wählte ich sogar einen Weg, der mich viele Kilometer über französische Landstraßen führte. Ganz entspannt - und ich habe die Gegend genossen, wenn gerade mal eine Nebellücke war
Einen wunderschönen Tag durfte ich mit lieben Menschen erleben, ich habe die Zeit genossen, wunderbare Menschen kennen gelernt, rührende Erlebnisse gehört, habe selber einiges gelernt, wurde sehr motiviert, habe 2 neue Rezepte und Lab mit heimgenommen, und viele viele Eindrücke. Ach ja, und die aktuelle Ausgabe der Joyce bekam ich auch geschenkt. Sehr lesenswert.
Dieser wunderschöne Tag ging dann um 23.30 zu Ende, nachdem ich die heimatliche Garage wohlbehalten ereicht habe.
Heute morgen beim Treffen mit einer weiteren Freundin sagte diese zu mir: “Du siehst richtig glücklich aus, so befreit, gelöst und froh”.
Obwohl ich noch müde war, und wahrscheinlich auch danach aussah, meinte ich zu ihr: du magst recht haben, so fühle ich mich auch.
Herzlichen dank für diesen wunderschönen Tag, ich komme wieder ![]()
RitaN
P.S. und aus dem einen Rezept gab es heute Abendessen und Sebastian lobte: das ist ja total mega!!! und mit dem Lab reift gerade ein hoffentlich wunderschöner Landkäse heran-ich bin gespannt ![]()
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8.2.2011 von admin.
Gestern strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und 10 Grad plus.
Heute habe ich die Fenster an meinem Schreibtisch geöffnet, die Terrassentüre in der Küche steht auf Kipp, die Sonne blendet mich schon fast (der Rolladen bleibt aber oben), der Holzofen ist am ausgehen und es ist warm, einfach nur warm und die Luft riecht so schön frisch.
Herrlich, ich liebe diese Klimaerwärung.
Von mir aus könnte es jetzt weiter so gehen….. bis Sommer.
Und im Radio sagen sie heute morgen: für die Jahreszeit zu warm.
RitaN
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5.2.2011 von admin.
Am Mittwoch hat es mich doch angelacht (das Huhn) und ich hatte gleich den Geruch in der Nase. Am Donnerstag bei einem Kurzbesuch bei einer Freundin dachte ich, ich hätte es gerochen und wollte mich schon fast an den Mittagstisch dazu setzen.
Noch am selben Abend stellte ich alles auf den Herd, damit es langsam vor sich hin köcheln konnte.
Gestern stand sie dann fertig draußen im Kalten, weil eine kurzfristge und spontane Umplanung nötig war.
Aber heute gibt es sie endlich zum Mittag, steht gerade auf dem Herd und wird warm.
Und was das genialste ist: sie ist leicht, schmeckt lecker und läßt noch Platz für Spontanes, denn wir haben Wochenende und somit Zeit für Extras.
Und was gibt es jetzt bei uns zum Mittag?
Eine richtig leckere Hühnersuppe, mit ein paar Nudeln, Gemüse und einer super abgeschmeckten lecker heißen Brühe.
(eins von vielen Lieblingsgerichten) Es ist angerichtet
RitaN
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4.2.2011 von admin.
Gestern habe ich den Trauergottesdienst von Mirco via Internet verfolgt. Tief gerührt und ergriffen.
Ich hatte schon seit ein paar Tagen das Bedürfnis, über Mirco in meinem blog zu schreiben, aber ich wusste nicht…..
Heute morgen klicke ich mich wie jeden morgen durch meine Lieblingsblogs. Erst war ich bei Beate und dann bei Heike. Das macht mir Mut und so ist auch in meinem blog zu lesen, was mich, die Familie und Freunde von Mirco, Grefrath, und alle, die es berührt, bewegt.
Ökumenischer Trauergottesdienst. Vor der Kirche hielten Menschen weiße Luftballons zum Gedenken an Mirco in den Händen. Pastor Siewert sprach davon, dass es dunkle und helle Zeiten gebe und die Tat werfe viele Fragen nach dem Warum auf. Mirco habe die Verletzlichkeit des Lebens erfahren. Eltern und Großeltern konnten nicht schützen! Der Täter habe unsägliches Leid über beide Familien gebracht. Dennoch wisse die Familie von Mirco sich durch Glauben getragen.
Dann wurde ein Brief der Familie Schlitter, die sich an einen ruhigen Ort zurückgezogen hat und nicht bei der Trauerfeier anwesend war, vorgelesen. Darin hieß es: Mirco sei ein fröhlicher, rythmischer und sportlicher Junge mit großem Gerechtigkeitssinn gewesen, der auch in der Schule Höhen und Tiefen hatte. Sie hätten ihn total lieb gehabt, der Bruder würde fehlen. Es sei so still im Haus.
Die Familie schrieb wörtlich: “Er (Mirco) hat sein Leben gelassen für einen erwachsenen Menschen, der seinem beruflichen Stress und Druck Luft machen wollte. Wir als Familie glauben, dass für diesen Druck und Stress und alle unsere Sorgen und Sünden schon vor vielen Jahren ein anderer junger Mann gestorben ist. Er heißt: Jesus!
Über den Täter sagten die Eltern zuvor in einem Interview: „Wir halten ihn für einen belasteten Menschen der nicht weiss wohin mit seiner Last! Er muss wohl im wahrsten Sinne des Wortes vom Teufel geritten worden sein! Wir wissen wohin mit unserer Last – wir bringen sie Gott, jeden Tag aufs Neue!“
An ihrer Hauswand steht die Jahreslosung: Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem!
Das macht Mut, wie es auch in dem Lied heißt, dass während der Trauerfeier gesungen wurde:
“Dennoch bleibe ich stets an dir……”
Wir dürfen wissen, dass Mirco jetzt bei Jesus ist und das sehen darf, an was er geglaubt.
und auch das macht Mut: (Artikel lesen)
RitaN
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2.2.2011 von admin.
Mein Radiowecker steht so, dass ich jeden morgen mit einer Andacht geweckt werde.
Heute hat mich das Wort besonders angesprochen und der Spruch, der über der Andacht steht, ist auch wirlich gut. (ich liebe gute Sprüche mit Sinn)
„Fang den Tag von heute nicht mit den Scherben von gestern an!“ (Phil Bosmans)
Dabei heißt es doch: „Scherben bringen Glück!“ Aber die Scherben von Gestern bringen nur dann Glück, wenn wir sie abgeben, wegegen, Jesus übergeben.
Scherben sammeln, das macht zu schweres Gepäck. Es bleibt eben nicht alles, was wir anpacken ganz und unversehrt. Manches zerbricht, auch wenn man es nicht will.
Wer aber jeden Morgen alles wieder einpackt, was gestern belastet und bedrückt hat, geht bald in die Knie, wirkt bedrückt und beschwert sich andauernd.
Es wird ja wohl gerade deshalb wieder hell, es kommt ja gerade darum ein neuer schöner Morgen auf uns zu, weil Gott uns einlädt, mit allem noch einmal von vorne anzufangen.
Es gibt ja ganz verschiedene Sammlerleidenschaften.
Briefmarken oder Bierdeckel mögen da ungefährlich sein, aber manche Leute sammeln leidenschaftlich schlechte Erfahrungen mit anderen und legen sie dann darauf auf ewig fest.
Aber wer immer alles mitnimmt, was ihn so mitgenommen hat, sieht auch bald dem entsprechend aus.
Mich hat schon immer fasziniert, dass Jesus, als er seinen Leuten das Vater Unser vorgesprochen hat, damit sie für alle Zeiten wissen, wie und was man beten soll, dass er da gleich neben die Bitte um das tägliche Brot auch die Bitte um Vergebung gestellt hat. In einem Atemzug lässt er uns nämlich sagen:
„Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!“
Der Satz hat es in sich. Sagt er doch:
So nötig wie das tägliche Brot ist es, dass wir um Vergebung bitten und anderen vergeben.
Wenn sich das Vergeben Gottes uns gegenüber mit dem Maß wie wir anderen vergeben die Waage hält, dann dürfen wir nicht so geizig damit umgehen. Dann muss es großzügig heißen: Wie Gott mir, so ich Dir.
Vergebung als Programm, als Leitlinie für Leute, die sich leiden mögen.
Scherben von Gestern sind keine Souvenirs, die es sich zu behalten lohnt.
„Fang den Tag von heute nicht mit den Scherben von gestern an!“
Schmiert einander nichts aufs Frühstücksbrot, was den Appetit auf den Tag verdirbt.
Schneidet Euch eine Scheibe ab an Dem, der das Brot des Lebens ist und dessen größte Leidenschaft die Vergebung ist.
So kann der Tag von heute kommen. (von Ludwig Burgdörfer)
RitaN
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