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14.4.2011 von admin.
meine persönliche Wetterlage gleicht zur Zeit dem April:
mal wechselnd bewölkt, dann Graupel- und Gewitterschauer, aber auch sonnige Abschnitte sind dabei, bei Temperaturen zwischen 2°C und 20°C.
Darin die Balance zu finden, die richtige “Kleidung” zu tragen, um wettertechnisch gut gerüstet zu sein, beschäftigt mich zur Zeit.
In stürmischen Zeiten versuche ich, die wenigen Sonnenstrahlen aufzufangen, sie festzuhalten.
Gestern war wieder so ein heftiger Sturm. Ich war über vieles ärgerlich, enttäuscht und sauer. Dazu kamen meine eigene Erschöpftheit und Berge von Herausfordeungen, die vor mir lagen. Da klingelt auf einmal das Telefon. (eigentlich wollte ich ein wenig ruhen und lag auf dem Sofa)
Das Gespräch war so wohltuend, so erbauend, so ermutigend und schon schien die Sonne und die Temperatur ging schlagartig nach oben. (Gott weiß, was wir brauchen und schenkt es zur rechten Zeit, Danke)
RitaN
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11.4.2011 von admin.
Genau das habe ich gestern getan und ich war wirklich froh, dass Sonntag war. Morgens zum Gottesdienst, ich hatte auch Sonntagschule und nachmittags, abends ruhen, schlafen und auskurieren.
Von Natur aus bin ich kein Mensch, der etwas langsam angeht. Wenn ich was tue, dann richtig, ohne Pause, ohne mich zu schonen, mit voller Power. Von Donnerstag bis in den späten Samstag Abend war ich im Garten beschäftigt. Wir machen ja z.Zt eine “rundum-Neugestaltung” und die letzten 3 Tage war ich dann mal dran: eine Kräuterschnecke
Jemand meinte: “so ein Hochbeet ist ja Rückenschonend”, Wie recht sie hat, jedoch nicht, bis sie fertig ist. Die Steine waren sehr schwer, der Aushub am Boden und dann das Befüllen. Nicht sehr rückenschonend.
Am Freitag hatte ich dann beim “Besorgen” von gutem Mutterboden noch einen Un(m)fall mit unserem Hoftaktor. Während dem Umkippen dachte ich nur: “spring - damit du nicht irgendwo drunter stecken bleibst und das Gerät auf dich fällt”. Mit einem mutigen Hechtsprung zur Seite ist mir dies dann auch gelungen. ![]()

Soweit ich an mir und dem Fahrzeug erkennen konnte: uns ist beiden nichts passiert.
Samstag Abend dann war endlich die Arbeit fertig, die ich mir vorgenommen habe und ich bin auch ein bischen stolz darüber, dass es so wurde, wie ich es mir vorgestellt habe. Jetzt müssen nur unsere freilaufenden Hühner einen großen Bogen drum rum machen, oder “jemand” muss sie wirklich einsperren.
Heute morgen wundere ich mich dann immer noch, über den linksseitigen Muskelkater. Bin ich doch Rechtshänder und haba auch mit rechts die meiste schwere Arbeit im Garten getan. Da fällt es mir wieder ein: mein Hechtsprung auf die linke Seite.
Froh und dankbar bin ich, dass nichts noch schlimmeres passiert ist, das es meinem Magen wieder besser geht, dass vom Fieber von gestern nichts mehr zu spüren ist. Diese Woche wird garantiert nichts mehr draußen geschafft: ein Gang zurückschalten ist angesagt.
(
ich freu mich schon, wenn alles fertig ist, grünt und blüht und der Holzpavillion in der Ecke steht, ich darunter einen Kaffee und ein schönes Buch genießen kann …… ach……..)
RitaN
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7.4.2011 von admin.
Wir haben als Familie eine neue Beschäftigung, bei der wir sograr noch etwas Taschengeld verdienen und Bewegung an frischer Luft genießen können:
Seit 3 Wochen sind wir Zusteller für die Tageszeitung und diverse Post in unserem Dorf.
Wer von uns früh genug aufsteht, dreht die Runde. (im Kalender wird dann notiert, wer wann gegangen ist)
Manchmal bekommen die Ließemer deshalb auch schon um 2.00Uhr die Zeitung, dann, wenn Sebastian z.B. noch spät/früh nach Hause kommt.
Wenn nicht wir - wer dann…… diese Frage stellten wir uns, als vor ein paar Wochen die Ausschreibung dieser Arbeit in der Zeitung lag. Für uns doch kein Problem: wir kennen jedes Haus, jeden Einwohner, jede Straße, (Ließem hat ca. 100 Einwohner, ca 30 Häuser und 12 Leute lesen die Tageszeitung) und immer ist mindestens einer von uns daheim. Diese Tätigkeit nimmt eine Zeit von höchstens 10 Minuten in Anspruch. Geht also.
Gestern kam ein Anruf vom Verlag: Im Nachbarort fällt der Zusteller für 2 Tage aus, ob wir das nicht übernehmen möchten.
Wir denken kurz darüber nach: wir machen es, wer weiß, vielleicht brauchen wir ja auch mal Vertretung.
Und so klingelt heute morgen um 4.50 der Wecker. Für das erste Mal machen Peter und ich uns auf den Weg: über 80 Zeitungen und gefühlte 50 Briefe.
Gerne habe ich, wenn bis 6.00 jeder Haushalt seine Zeitung hat. Aber leider nicht heute
Einige sind sicher ohne Aktuelles aus dem Haus, denn erst um 7.15 war die Arbeit erledigt.
Hätt` nie gedacht, dass der Nachbarort soooo groß ist ![]()
und morgen gehen wir um 3.00
RitaN
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6.4.2011 von admin.
- WeightWatchers Treffen am morgen mit netten Teilnehmern
- schnelles aufwärmen von leckerem Mittagessen, denn: im Vorraus planen
- Abrechnung der 3 Treffen von gestern und heute ganz fix erledigen
- Käse ansetzen mit frischem Bärlauch
- nach Bitburg fahren, WW-Kollegin treffen, quatschen
- Frisörtermin
- Eis genießen in der Sonne….. und war soooo lecker
- einkaufen
- im Gartengeschäft nach Ideen Ausschau halten und Arbeit für morgen kaufen: Bodendecker
- Dinkelbaguette zum Abendessen backen mit frischem Bärlauch, den ich heute geschenkt bekam
und mich freuen über:
- gemütliches Abendessen
- die vielen tollen Nachrichten, die ich heute bekommen habe
- über eine besondere Email, die heute kam
- das SUPER-Wetter
- die erste Schwalbe, die in unseren Melkstand eingezogen ist (2 Wochen früher als sonst)
- die freien Tage, die jetzt vor mir liegen, und ich nirgends mehr hinfahren muss
- die schöne CD, die ich gerade höre
……. und die vielen vielen Dinge, auch die Kleinigkeiten ……. und meine gute Laune heute
RitaN
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4.4.2011 von admin.
Der Montag muss doch immer wieder herhalten: sei es, bei dem Vorsatz, mit einer Diät zu beginnen, das Haus aufzuräumen, zu putzen, mit irgendetwas neu zu beginnen und für viele ist es fast schon eine Qual, wenn nach einem wunderschönen Wochenende am Montag morgen der Wecker klingelt.
Das klingt doch alles ziemlich negativ und die Motivation bei dem zu beältigendem Berg, der an Unangenehmem vor uns liegt, scheint unüberwindbar.
Aber: es geht auch anders:
Ich bin dankbar für das zurückliegende Wochenende mit dem wunderschönen Wetter und dem Vorgeschmack auf Sommer am Samstag. Dankbar bin ich, dass es in Gottes Willen ist, dass ich heute morgen wach werden durfte und ich so den Tag erleben darf.
Froh bin ich, dass ich mit heute einen “Schlussstrich” ziehen darf unter 2 Wochen ohne geregeltes Programm (kaum trinken, wenig Obst, ungesundes Essen und zuviel Schokolade)
Bei der Frage nach dem Aufstehen: “was ziehe ich an?” bin ich froh, dass ich mich direkt für eine Jogginghose und keine Jeans entschieden habe, denn so konnte ich vor dem Frühstück schon auf mein bellicon. Zum Frühstück gab es dann sogar schon eine große Obstportion und getrunken habe ich auch schon ziemlich viel.
Das Thema für die WeightWatchers Treffen ist vorbereitet, das Auto ist gepackt für die ersten Treffen heute…… ich liege genau im Plan und das läßt mich positiv und dankbar in den Tag blicken.
Für mich ist der Montag immer wieder die Chance, neu durch zustarten und somit blicke ich gespannt auf diese Woche.
RitaN
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2.4.2011 von admin.
In Trier kann man eine 3 jährige Ausbildung zum Gladiatoren-Kämpfer absolvieren, in Bitburg wurden Dinosaurier-Eier gefunden und mir fällt nichts zum 1.April ein. Also krame ich in meinem blog nach Aprilscherzen, mit denen ich und meine Kolleginnen so in den letzten Jahren unsere Teilnehmer in den April schickten.Viel Spaß beim Lesen. (ich denke, das Beste ich mir letztes Jahr gelungen )
Rita 2008 Die Schokolade
Rita 2010 WW Treffen online und die Reaktionen
Beate 2009 Podcast
Heike 2008 Zunahme trotz Programm und die Entwarnung
Heike 2010 und die Steuerprüfungalles sehr amüsant. ![]()
Sarah hätte Lust gehabt, einen Aprilscherz zu machen, hat es aber für sich behalten, da dieser sicher nicht gut angekommen wäre, denn:am 1. April hatte sie ihren ersten Arbeitstag in einem neuen Krankenhaus in Neuss, auf der Internsivstation (ihr Traum); alles ganz neu, alles sehr aufregend.Sie wollte dort am morgen anrufen und sagen: “ich komme nicht - April, April”. Aber freudestrahlend ist sie morgens von daheim aus nach Neuss gefahren, um pünktlich ihren neuen Arbeitsplatz anzutreten.
RitaN
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1.4.2011 von admin.
Eine tränenreiche, traurige, tief bewegende, besondere und auch hoffnungsvolle Trauerfeier haben wir gestern erlebt. Es war alles so, wie es sich mein Onkel gewünscht hat.
Eine Zeit der Trauer, eine Zeit des Verlustes, aber auch die Hoffnung auf ein Wiedersehn…… damit sind wir gestern aus dem Schwarzwald nach Hause gefahren. Ich bin dankbar für die bewegenden Worte von Timo, der meine Tante und Cousinen, die vielen Enkelkinder und uns alle mit großem Einfühlungsvermögen begleitet hat.
Wenn man den Lebenslauf meines Onkels hört, klingt es wie ein Krimi, oder das Drehbuch eines Horrorfilms. Es ist Gottes unendlich große Gnade, dass mein Onkel Jesus finden durfte und nun bei IHM ist.
Was mich tief bewegt: mein Onkel sagte zu Lebzeiten: ” Warum hat mir das keiner gesagt, dass es einen Jesus gibt, dass es wichtig ist, eine persönliche Beziehung zu IHM zu haben, ……?”
Das trifft mich persönlich und ich werde seine Worte beherzigen und kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Denn so plötzlich und unerwartet kann das irdische Leben zu Ende sein, und dann? Wohl dem, der sein Leben aufgeräumt hat.
Viele Lieder haben uns gestern begleitet:
aber auch
dieser Text als Lied.
Und als ich im Internet nach der Interpretin des Liedes forschte, fand ich ihre Geschichte. Thea Eichholz-Müller
Und dann sangen wir noch zu 4. mein Wunschlied für die Beerdigung.
ein gesegneter Tag liegt hinter uns und wir duften und dürfen uns getragen fühlen. Danke für Eure Gebete.
RitaN
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