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Archive für Mai 2011
ein komisches Gefühl
24.5.2011 von admin.
Morgen ist mein erstes letztes WW-Treffen. Schon ein komisches Gefühl.
Welche Erwartungen haben meine Teilnehmer? Kann ich sie trösten, denn es wird kein WW Treffen mehr in Prüm geben?
Werden Sie Ihren Abnahmeweg weiter gehen und eben nicht aus den Augen verlieren? Werden Sie sich auch ohne die WW Treffen motivieren können?
Ich wünsche es meinen Teilnehmern, denn sie alle liegen mir am Herzen. Jeder einzelne ist ein Teil meiner WW-Geschichte und gehöre alle dazu.
Was wäre ich ohne meine Teilnehmer? Ich wäre nicht 7 Jahre lang WW Coach gewesen.
Und wenn man so lange “seine Teilnehmer”, die ich alle mit Namen kenne, begleitet hat (natürlich nicht 7 Jahre lang), aber ein Stück weit, ja, da kann man schon ein komisches Gefühl vor dem ersten letzten Treffen haben.
RitaN
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Heute
24.5.2011 von admin.
Heute morgen um 8.30 kam endlich die neue Spülmaschine. Ich glaube, es ist fast 6 Monate her, dass ich eine wirklich gutgehende Spülmaschine in Betrieb hatte. Nein, die neue ist keine Sonderanfertigung und kommt auch nicht zu Fuß von sonst woher. Wir konnten uns einfach nicht eher entscheiden zwischen: Reperatur oder Neukauf.
Die Entscheidung ist letzte Woche gefallen: Neukauf und jetzt läuft sie schon und ich muss nicht spülen
Das ist schon wirklich ein Highlight für heute.
Doch damit nicht genug: heute morgen konnte ich Peter aus dem Krankenhaus abholen
, die Freude, ihn wieder hier zu haben, ist wirklich groß.
6 Wochen darf er den Arm absolut nicht belasten, das wird für ihn am Schwierigsten sein, gerade dann, wenn er die Arbeit sieht und selber nicht zupacken darf. Aber wir haben da heute schon ein Angebot bekommen, wo wir der Arbeit aus dem Weg kommen. Mal schaun…… nach dem 8. Juni bin ich frei…….
wir werden sehn
wie schööööön, und wir sind froh und dankbar
RitaN
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tief berührt
22.5.2011 von admin.
Hier mal ein Zwischenbericht:
Die OP am Donnerstag ist gut verlaufen. Zuerst dachten wir, nicht nur der Knochen sei durchgebrochen, sondern auch der Muskel, weil dieser so seltsam “hochgerutscht” war. Doch es ist wirklich nur der Knochen, der kaputt ist. Man hat in Peters Oberarm einen “Nagel” durch den Oberarmknochen geschoben, der für Heilung und Festigung sorgen soll. Der Arm ist dick geschwollen bis in die Finger und blau und grün….. sieht nicht schön aus.
Das ganze bereitet ihm noch ziemliche Schmerzen. Ein Vorteil ist: es wird nicht gegipst. d.h. wenn der Wundschmerz weg ist wird er seinen Arm zwar bewegen, doch noch nicht belasten dürfen. Wahrscheinlich muss er bis Mittwoch im Krankenhaus liegen.
Wunder geschehen, auch in solchen Situationen dürfen wir spüren, dass wir von Gott getragen sind:
Sebastian wollte einen Betriebshelfer organisieren. Man sagte ihm, dass vor Montag keiner zur Verfügung steht. Häää???? Und wer melkt die Kühe, wer füttert, wer schaut, dass es weiter geht, wenn Jana am Arbeiten ist, wenn Sebatsian auf seinem Ausbildungsbetrieb ist und auch ich arbeite?
Und während er mir von dieser “Absage” erzählt, ruft ihn sein Freund K. an. Kai wird bei uns ab August das 2.Lehrjahr machen. K. hat noch viel Urlaub, fragt seinen Chef für frei und ist noch Mittwoch abend hier auf dem Hof. wow……. und er wuppt mit Sebastian zusammen seit dem den Hof, weil auch sein Chef ihn für Stunden freigestellt hat. Ist das nicht wunderbar?!!!!!
Und was mich noch mehr berührt hat, ist der Kommentar unter meinem letzten Blog-Eintrag von J.: anders als gedacht:
Da wird im Schwarzwald, 350km von hier entfernt für unsere Situation gebetet und schon fühlt sich einer (uns Unbekannter) angesprochen. Gott berührt sein Herz und bietet sich zum Helfen an. Ich bin wirklich überwältigt, kann es gar nicht glauben und freu mich total.
Mein erster Gedanke war: das lohnt sich nicht, so viele km, das ist zu weit, nein das schaffen wir auch so……. Aber nein, wir schaffen es eben nicht. Und ich bin dankbar für jede helfende Hand. Und wenn Gott Menschen gebrauchen will und anrührt????? da kann ich doch nicht “nein” sagen.
Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Und ich bin mir sicher, Gottes Segen wird fließen und wird auch diese Situation für sein Werk nutzen.
Wenn wir zu Jesus gehören, sind wir eine Familie, wir freuen uns auf Dich.
Und jetzt fahre ich zu Peter und nachher zu Bahnhof, den unbekannten Freund abholen
RitaN
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anders als gedacht
17.5.2011 von admin.
Schon während dem WW Treffen höre ich, dass mein Handy klingelt, ganz leise. Aber natürlich kann ich nicht dran gehen, ich stehe ja vor den Teilnehmern.
Es sind Schnuppergäste da, mit vielen Fragen, welche ich geduldig beantworte. Dann erst, nach 21.00 habe ich Gelegenheit, auf mein Handy zu schauen: “SMS: Mama, rufe mich dringend an, Jana”.
Wird sofort erledigt. Sie fragt mich, ob ich es schon weiß? Natürlich weiß ich von nichts. Jana ist zu der Zeit schon mit Peter im Krankenhaus.
Eine Kuh hat ihn getreten. Glatter Durchbruch des Oberarms.
Aufgeregt und ziemlich schnell fahre ich nach Bitburg (ca 55 km, so weit….)
Morgen früh wird er operiert, während ich wieder im WW Treffen stehe und hoffe, dass ich meine Gedanken zusammen halten kann.
Und dann muss organisiert werden, wer melken geht, wer füttert, wer den Hof macht, wer was wann arbeitet, denn er fällt sicher für einige Zeit aus.
Morgen früh ist Sebastian erst mal von seinem Betrieb freigestellt und kann so die Kühe versorgen.
Und dann?????
Jetzt versuche ich erst mal zu schlafen und werde morgen Mittag gleich nach Peter schauen, sobald ich auf der einen Stelle “Feierabend” habe.
Trost gibt uns die Zusage, dass wir nie tiefer fallen, als in Gottes Hand. Und ER hat auch alles in seiner Hand. Er sieht Peter jetzt gerade, er sieht auch uns mit der ganzen Arbeit, er trägt uns da durch. Und er weiß auch, dass Jana morgen eine schwere Abschlußprüfungsarbeit schreiben wird und die Gedanken beim Gelernten und nicht bei ihrem Papa haben soll und Sarah morgen in den Urlaub fliegt, aber als Krankenschwester lieber bei ihrem Papa wäre.
RitaN
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kleiner Mann ganz groß
16.5.2011 von admin.
heute vor 19 Jahren…… hach, das waren noch Zeiten
ich lag im Krankenhaus, hatte neben mir ein Bettchen stehen, in dem Sebastian lag und ich erst kaum glauben konnte, dass wir nach 2 Töchtern einen Sohn bekamen.
Unser Jüngster ist schon lange nicht mehr der Kleinste. Er ist sogar der Größte unserer Familie und hat die längsten Füße.
Und ab heute ist er 19. Er hat von seinem Chef frei bekommen, durfte Geburtstagsessen nach Wahl genießen, hat sich sehr über seine Geschenke gefreut und ist jetzt mit Freunden on Tour. Denn weder seine Schwestern noch Peter und ich haben heute frei.
Und so haben wir gestern schon mal gemütlich vorgefeiert.
RitaN
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groß Reinmachen
14.5.2011 von admin.
Groß “reine machen” war angesagt, an diesem arbeitsreichen Wochenende:
Gestern erst mal war die Siloernte dran. Meine Aufgabe: kochen für viele
Dann war ich heute in Luxemburg zur Frühjahrs-Putz-Aktion in unseren Gemeinderäumlichkeiten (dazu war ich fast 8 Std. unterwegs)
Schon auf der Heimfahrt freute ich mich über einen “ruhigen” Feierabend, mit Beinen hoch und Nix-Tun. Doch in meiner Waschküche (unser privater Eingang), stapelten sich 3 Türme Kartons (insgesamt 21 Kisten), gefüllte mit WW Produkten.
Ich dachte: erst die Arbeit, dann das Vergnügen und packte erst mal alles aus, damit ich morgen einen ruhigen Sonntag verbringen kann. Mit Gottedienst, Geburtstag-Vorfeier-kaffeetrinken, da am Montag alle arbeiten müssen, und abends besuchen wir in Prüm die Vorstellung: Offenbarung: was bringt die Zukunft?
http://www.efg-pruem.de/index.php?option=com_content&view=article&id=100&Itemid=55&lang=de
OK, dann hoch, erst mal an mein Notebook setzen, Emails checken und Newsletter schreiben. Doch was ist das!!!!!!!
Mein Notebook will nicht mehr, habe wohl gestern zu viel runter gelöscht (es kamen ständig Fehlermeldungen, er schaltete sich automatisch aus und solche Scherze), also gab ich mich erst an eine Datensicherung (wichtig!!) und dann ans Löschen. Und jetzt weiß ich, wohin mein gutes Teil am Montag gleich in der Früh muss, nämlich ganz schnell zur Reperatur
Wie gut, jetzt sitze ich an Jana´s Notebook und Dank Datensicherung kann ich den Newsletter noch schnell für meine WW-Teilnehmer tippen und Dank Internet sind auch alle Daten zugänglich, die ich brauche. (ich komm sogar in den Blog
)
Und wenn der Newsletter jetzt gleich abgeschickt ist, der blog geschrieben ist, dann hab ich wirklich wohlverdienten Feierabend
RitaN
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auch eine Lieblingsbeschäftigung
12.5.2011 von admin.
Seit heute habe ich neue Software. Mich damit zu beschäftigen….. das liebe ich.
Und so habe ich etliche Fenster in meinem Notebook geöffnet, klicke mich durch Hilfe-Foren, lerne und bastel an verschiedenen Projekten.
Wie da die Zeit vergeht…..und es macht Spaß
RitaN
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Herzenssache
9.5.2011 von admin.
4 Tage Muttertag - welch ein Luxus
und der krönende Abschluss erwartete mich gestern abend beim Heimkommen: Erdbeer-Kuchen-Herz, leckeres Abendessen, 3 Kinder und 1 Mann, die viel zu erzählen hatten, aber auch mir zu hörten, sich über die Schweizer Mitbringsel freuten, ein wunderschöner Blumenstrauß stand auf dem Tisch (nicht gekauft, sondern mit Liebe gepflückt), und eine wunderschöne sehr persönliche Überraschung…… über die ich nicht im blog berichten werde
ich war einfach überwältigt und sehr sehr dankbar, darüber habe ich mich riesig gefreut.
Die Eindrücke der Zeit in der Schweiz müssen sich erst etwas setzen, ich muss sie in meinen Gedanken sortieren und dann…… dann werde ich auch darüber etwas schreiben.
es war einfach……. Herzenssache ![]()
RitaN
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alle Jahre wieder
4.5.2011 von admin.
Ich weiß nicht, wie oft ich jetzt schon dabei war, 4 - 5 mal sicher schon, oder mehr? Ich weiß jetzt gar nicht.
Ob es sich lohnt, fast 600 km zu fahren, nur um ein paar Frauen zu treffen und kennenzulernen, von Freitag bis Sonntag einige Andachten und Predigten anzuhören, einen Workshop zu besuchen, einen wunderschönen Blick auf den Säntis zu genießen, zu wandern, zu relaxen, die Natur zu genießen, und lecker Käse ?????
Na klar - lohnt es sich!!! Und ich freue mich auf die Fahrt morgen auch wenn es 600 km sind, ich freue mich auf den Anblick des Bodensees mit dem Wissen, dass es nur noch ca. 1 Std bis zum Ziel ist. Ich freue mich auf die Auszeit, das Auftanken, das Abschalten, nicht an Arbeit denken zu müssen und die Gemeinschaft mit lieben Menschen. Ach ja…. und an den gedeckten Tisch darf ich mich auch setzen, bis Sonntag
und wer wissen will, mit welchem Thema wir uns befassen: hier .
RitaN
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email an mich
3.5.2011 von admin.
Heute morgen öffne ich meinen Emailordner, der voller ist, als sonst. Viele Teilnehmer haben mir geschrieben, nachdem sie jetzt wissen, was los ist.
Über eine Email freue ich mich riesig, ich könnte hüpfen und springen. Diese Mail hat meinen Tag verschönt
und läßt mich strahlen:
Eine Teilnehmerin schreibt:
” Hallo, was Ihre Entscheidung, bei WW aufzuhören angeht, so möchte ich Ihnen nochmals versichern, dass ich, und ich denke auch die anderen Teilnehmerinnen, dafür Verständnis haben. Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Lebensweg wünsche ich Ihnen alles Gute und Gottes Segen. Als entschiedene Christin wissen Sie ja, das Ihr Leben in Seiner Hand ist.
Herzlichen Dank für die interessanten und motivierenden Treffen, die ich bei Ihnen erleben durfte und noch erleben darf.
In Jesus verbunden”
Ist das nicht schön? Ist das nicht wunderbar? (und ich wusste bisher nicht, dass ich eine”Schwester” im Treffen habe
)
….. in Jesus verbunden…… ja, das sind wir, wenn wir mit Jesus verbunden sind.
RitaN
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