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die Einladung
Ihr Lieben,
Jetzt ist es bald wieder soweit, wir feiern meinen Geburtstag. Ich freu mich schon sehr drauf.
Es ist Brauch geworden, dass es viele Geschenke gibt. Es gibt Musik zu meinen Ehren und natürlich ist das Essen ausgezeichnet.
Es freut mich sehr, daß es noch Menschen gibt, die meinen Geburtstag noch nicht vergessen haben. Früher wussten alle noch den Ursprung von meinem Fest und waren dankbar für alles, was ich für sie getan hatte. Aber in der heutigen Zeit wissen es die meisten nicht mehr, haben es vergessen. Familien und Freunde besuchen sich und verbringen eine schöne Zeit zusammen.
Ich erinnere mich noch wie es letztes Jahr war …
Es war eine große Feier mit schön gedeckten Tischen, Speisen mit Obst, Nüsse, Kuchen und Getränke, der beste Braten und Köße….. Auch die Dekorationen hatten zur Feststimmung beigetragen.
Aber …… du sollst wissen: Ich war nicht eingeladen!
Ich war zwar der Ehrengast, aber man hatte vergessen, mir eine Einladung zu schicken!
Das Fest war zu meiner Ehre, aber ich war nicht dabei. Und ich wäre so gerne dabei gewesen.
Um die Wahrheit zu sagen: es überraschte mich nicht, weil ich auch schon in den vorangegangenen Jahren die Tür geschlossen vorfand. Trotzdem, das ich nicht eingeladen war, entschied ich mich, um „heimlich“ dahin zu gehen und habe aus der Ecke heraus beobachtet, was so gemacht wurde.
Alle waren gut gelaunt, aßen, tranken, erzählten sich viel, feierten und im Hintergrund hörte ich das Lied:……… Stille Nacht, heilige Nacht, …….
Um Mitternacht umarmte einer den anderen. Auch ich stand da, mit offenen und wartete auf jemanden der mich umarmt. Aber keiner dachte daran. Keiner nahm Notiz von mir.
Dann packten sie alle die Pakete aus und ich schaute ob es da wohl auch eins für mich gab, aber Nein!
Wie würdest Du dich fühlen, wenn es Dein Geburtstag wäre und jeder ein Geschenk bekommt, nur du nicht?
Da verstand ich: ich war nicht willkommen und ging.
Wie würde ich mich freuen, wenn Du das bevorstehende Weihnachtsfest zusammen mit mir feiern willst. Dass ich mitfeiern kann, weil ich vor 2000 Jahren geboren wurde vor, und für Dich am Kreuz gestorben bin damit Du leben kannst.
Mein einziger Wünsch zu Weihnachten ist, dass Du dies mit Deinem ganzen Herzen glaubst.
Ich will dir noch was sagen…….Ich selbst bin ein Fest am vorbereiten.
Ein Fest, wie es sich kein Mensch vorstellen kann.
Ich bin gerade damit beschäftigt, die Einladungen zu schreiben und es gibt auch einer Einladung für Dich.
Ich werde Deinen Namen mit goldenen Buchstaben in ein großes Gästebuch schreiben.
Und nur, wer in diesem Buch steht, darf mitfeiern.
Diejenigen, die meine Einladung nicht annehmen, lasse ich Außen stehen.
Mach Dich bereit, denn wenn alles fertig ist, beginnt das Fest.
Ich liebe dich, Jesus.
„Denn so sehr hat Gott diese Welt (DICH) geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab, auf das Alle (DU), die an IHN glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16
26.12.2011 bei 10:21
Hallo Rita!
Ich finde diesen Brief so schön, hast du den selbst geschrieben oder irgendwo entommen? Werde ihn vermutlich nächstes Weihnachten verwenden!
Lg Stefanie (bin eine Online-Teilnehmerin von Beate und dadurch auf deinen Blog gestossen)